Für die Finanzierung von drei Luxus-Sportwagen griff Thomas Wiese als damaliger Vorstand auf die Hilfe des Aluwerks Unna zurück. Das könnte nach einer Vorabbewertung des Landgerichtes Dortmund der Punkt sein, mit dem sich ein Vertrauensentzug durch den Aufsichtsrat am ehesten begründen ließe.
Für die Finanzierung von drei Luxus-Sportwagen griff Thomas Wiese als damaliger Vorstand auf die Hilfe des Aluwerks Unna zurück. Das könnte nach einer Vorabbewertung des Landgerichtes Dortmund der Punkt sein, mit dem sich ein Vertrauensentzug durch den Aufsichtsrat am ehesten begründen ließe. © HA-Archiv
Aluwerk

Thomas Wiese: Kostet ihn seine Auto-Leidenschaft die Karriere?

Ob Thomas Wiese seinen Vorstandsposten im Aluwerk Unna zurückbekommt oder die Trennung rechtmäßig war, bleibt eine offene Frage. Doch zumindest lässt das Landgericht Dortmund eine Tendenz erkennen.

Zum ersten Mal seit über einem Jahr haben sich Thomas Wiese und ein Rechtsvertreter des Aluminiumwerks Unna im Gericht leibhaftig gegenüber gestanden. Die Frage, ob Thomas Wieses Absetzung als Vorstand der Aktiengesellschaft rechtens war, sollte nun endlich geklärt werden.

Sportwagen-Leasing nicht im Interesse des Unternehmens

Wiese weiß Verträge zu rechtfertigen

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Verwurzelt und gewachsen in der Hellwegbörde. Ab 1976 Kindheit am Hellweg in Rünthe. Seit 2003 Redakteur beim Hellweger Anzeiger. Hat in Unna schon Kasernen bewacht und grüne Lastwagen gelenkt. Aktuell beäugt er das politische Geschehen dort und fährt lieber Fahrrad, natürlich auch auf dem Hellweg.
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