Die Wassertanks für das Stadtfest in Unna stehen schon bereit. Der Anwohner Pieter Bot findet, dass sie zu viel Wasser verbrauchen. Das Stadtmarketing erklärt den Einsatz damit, dass sie im Sicherheitskonzept verankert sind und die Sperren im Notfall schnell aufgehoben werden können. © Claudia Pott
Sicherheit beim Stadtfest Unna

37.000 Liter gegen Terror: Unnaer (64) fordert Alternative zu Wassertanks

Für Pieter Bot aus Unna ist es Wasserverschwendung, wenn nach dem Stadtfest der Inhalt der Straßenbarrieren in die Gullis läuft. Er fordert eine Alternative. Doch so einfach ist das offenbar nicht.

Pieter Bot wohnt seit über zehn Jahren am Nordring in Unna und hat schon viele Stadtfeste miterlebt – nach dem Terroranschlag auf einem Berliner Weihnachtsmarkt im Jahr 2016 inklusive Barrieren an den Eingängen zur Innenstadt. Wie Bot bei den vergangenen Stadtfesten beobachtet hat, werden Wassertanks vor der Veranstaltung bereitgestellt, um dann kurz vorher in Position gebracht und befüllt zu werden.

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Jahrgang 1991. Vom Land in den Ruhrpott, an der TU Dortmund studiert, wohnt jetzt in Bochum. Hat zwei Katzen, liest lieber auf Papier als am Bildschirm. Zu 85 Prozent Vegetarierin, zu 100 Prozent schuhsüchtig.
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