Königsborner SV greift nun auch mit seinem Damenteam „oben“ an

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Die Männer des KSV legten in der vergangenen Spielzeit einen beeindruckenden Doppelaufstieg hin. Mit einem neuen Trainer sollen nun auch die Frauen nachziehen.

Königsborn

, 29.07.2020, 18:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

Der Königsborner SV, sportlich in der Kreisliga beheimatet, stellte seinen Trainer für die Damenmannschaft vor. Sportvorstand Lukas Bronner einigte sich dabei mit einem B-Lizenzinhaber.

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Markus Schwarz ist regional im Damenfußball kein Unbekannter. Seine Laufbahn begann der ambitionierte Trainer bei der SG Lütgendortmund, damals noch als Jugendtrainer. Hier war er vier Jahre tätig. Es folgten die Landesligastationen Falkenhorst Herne, Holzwickeder SC, SSV Buer und der Wambeler SV. Mit dem Team seiner letzten Station Eintracht Dorstfeld konnte er den Dortmunder Stadtmeistertitel der Damen gegen den jetzigen Zweitligisten SV Berghofen feiern. „Das war natürlich ein geiles Gefühl“, erinnert sich Schwarz gerne. „Dann passte es Anfang des Jahres nicht mehr. Ich wollte anschließend eigentlich eine kleine Pause einlegen, aber dann kam die Anfrage vom KSV und es hat mich sofort wieder gereizt, ein Team zu coachen“, so der neue KSV-Damentrainer weiter.

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Hinsichtlich der kommenden Saison hat Schwarz einiges vor. „Ich habe mir schon ein paar Trainingseinheiten angesehen. Da steckt ein großes Potenzial in meiner neuen Mannschaft und ich sehe durchaus, dass wir oben mitspielen können“, so Schwarz. Auch das rundherum beim KSV hat den neuen Coach beeindruckt.

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„Ich habe vor ein paar Jahren schon einmal mit einem Team hier gespielt und muss sagen, es hat sich einiges verändert. Alleine schon die Platzanlage mit dem neuen Nebenplatz habe ich kaum wiedererkannt. Ausschlaggebend für meine Zusage war aber das schlüssige Gesamtkonzept des noch jungen Vorstandes, das mir sehr gefallen hat. Die Erfolge von der ersten und zweiten Mannschaft aus der vergangenen Saison, aber auch die derzeitige Jugendarbeit sind der beste Beweis für die gute Arbeit hier“, so Schwarz. Nun freut er sich „unglaublich auf die neue Aufgabe in Königsborn mit meinem Team, in dem, ich wiederhole das gerne, ein großes Potenzial steckt“.

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