Fleischermeister Jürgen Demarczyk bei der Arbeit. Das Schlachthaus befindet sich seit vier Generationen direkt hinter dem Ladengeschäft am Stammsitz des Betriebs an der Germaniastraße in Methler.
Fleischermeister Jürgen Demarczyk bei der Arbeit. Das Schlachthaus befindet sich seit vier Generationen direkt hinter dem Ladengeschäft am Stammsitz des Betriebs an der Germaniastraße in Methler. © Marcel Drawe
Coronavirus

Kamens Metzger und Caterer blicken angespannt auf das, was kommt

Kleinere Adventsmärkte werden abgesagt, große Feste vielerorts verschoben. Mit gemischten Gefühlen gucken Kamens Metzger auf die kommenden Wochen – und das, was an Auflagen kommen wird.

„Das fühlt sich an wie Lockdown light“, sagt ein Metzger aus Niedersachsen, der in den zurückliegenden Tagen zahlreiche Bestellungen für insgesamt mehr als 300 Personen stornieren musste. Die Angst der Menschen vor den Folgen der vierten Welle der Corona-Pandemie, sie hinterlässt nicht nur Spuren, sie wirft auch ihre Schatten voraus. Auch in Kamen.

Kein Verbot, aber spürbare Zurückhaltung

Sorge vor dem, was kommen könnte

Über den Autor
Jahrgang 1979, aufgewachsen und wohnhaft in Bergkamen. Magister-Studium in Münster in Soziologie, Wirtschaftspolitik und Öffentlichem Recht. Erste Sporen seit 1996 als Schülerpraktikantin und dann Schüler-Freie in der Redaktion Bergkamen verdient. Volontariat und Redakteursstellen im Sauerland sowie Oldenburger Münsterland. Seit zehn Jahren zurück in der Heimat und seit Mai 2022 fest bei Hellweger angestellt.
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