Bauleiter Daniel Lögering vor der Ruine des Hauptgebäudes mit Eingang, Umkleide und Technikräumen. Dort, wo jetzt das Wasser steht, reinigte früher die Filteranlage das Wasser der Schwimmbecken.
Bauleiter Daniel Lögering vor der Ruine des Hauptgebäudes mit Eingang, Umkleide und Technikräumen. Dort, wo jetzt das Wasser steht, reinigte früher die Filteranlage das Wasser der Schwimmbecken. © Marcel Drawe
Sesekebad: Mit Video

Freibad-Abriss eine harte Nuss: Sogar Sprengung ein Thema

Der Abriss des alten Freibades erweist sich schwieriger als gedacht. Die alten Betonfundamente sind teils vier mal so mächtig wie erwartet. Sogar über eine Sprengung wurde nachgedacht.

Daniel Lögering steht vor dem ehemaligen Hauptgebäude des alten Freibades. Zumindest vor dem, was von ihm übrig geblieben ist. Der Bauleiter für das neue Sesekebad, das in den nächsten zwei Jahren an der Straße „Am Schwimmbad“ entsteht, blickt in die große Grube, die vor ihm liegt. Sie steht voll Wasser und sieht fast aus wie ein kleines Schwimmbecken.

Sogar über eine Sprengung nachgedacht

Zeugnisse von einem Abriss vor dem jetzigen Abriss

Aussichtspunkt für Baustellenromantiker angelegt

Über den Autor
Redakteur
Jahrgang 1968, aufgewachsen in mehreren Heimaten in der Spannbreite zwischen Nettelkamp (290 Einwohner) und Berlin (3,5 Mio. Einwohner). Mit 15 Jahren erste Texte für den Lokalsport, noch vor dem Führerschein-Alter ab 1985 als freier Mitarbeiter radelnd unterwegs für Holzwickede, Fröndenberg und Unna. Ab 1990 Volontariat, dann Redakteur der Mantelredaktion und nebenbei Studium der Journalistik in Dortmund. Seit 2001 in Kamen. Immer im Such- und Erzählmodus für spannende Geschichten.
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