Eckhard Gransow und Uta Ziegenbein vom Patenschaftskreis Fröndenberg finden es ungerecht, dass Kinder aus geflüchteten Familien unterschiedlich behandelt werden, was den Eintritt ins Löhnbad betrifft.
Eckhard Gransow und Uta Ziegenbein vom Patenschaftskreis Fröndenberg finden es ungerecht, dass Kinder aus geflüchteten Familien unterschiedlich behandelt werden, was den Eintritt ins Löhnbad betrifft. © Maximilian Konrad
Geflüchtete in Fröndenberg

Ungerechtigkeit im Freibad: Geflüchtete zahlen unterschiedlichen Eintritt

Vor kurzem teilten die Stadtwerke Fröndenberg Wickede mit, dass es für ukrainische Geflüchtete Vergünstigungen gibt. Andere Neuankömmlinge profitieren nicht. Das regt Uta Ziegenbein auf.

Irgendwas zwischen Kopfschütteln, Fassungslosigkeit und Enttäuschung: Auf diese Weise reagierte Uta Ziegenbein, als sie die Mail von Dirk Jürgens, dem Badeleiter des Löhnbads in Fröndenberg, bekam. „Die Mail empfand ich als abschätzige Antwort. Hier werden nicht alle gleich behandelt. Das ist ungerecht“, sagt sie.

„Eine Abweichung wäre ungerecht und nicht mehr händelbar“

„Die Kleinen wundern sich darüber, warum sie zu unterschiedlichen Preisen ins Freibad kommen“

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Gebürtiger Brandenburger. Hat Evangelische Theologie studiert. Wollte aber schon von klein auf Journalist werden, weil er stets neugierig war und nervige Fragen stellte. Arbeitet gern an verbrauchernahen Themen, damit die Leute da draußen besser informiert sind.
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