Volkskrankheit Nummer eins: Rückenschmerzen. Die Beratung rund um das Thema Rückenbeschwerden sei sehr wichtig, sagt Frank Langer, der Inhaber des Feel Fit in Werne. © picture alliance / Arno Burgi/dpa-Zentralbild/dpa
Fitness-Studio in Corona-Krise

In 10 Minuten weniger Schmerzen: Feel Fit in Werne plant neues Rücken-Center

Rückenschmerzen sind zur Volkskrankheit geworden. Dem wollen die Verantwortlichen aus dem Fitness-Studio Feel Fit in Werne entgegensteuern. Schon bald möchten sie ein neues Rücken-Zentrum eröffnen.

Rückenschmerzen sind schon lange die Volkskrankheit Nummer eins. Für viele Berufstätige, die aufgrund der Corona-Krise im Homeoffice arbeiten, verstärken sich laut verschiedener Studien die Beschwerden sogar. In den meisten Fällen fallen demnach zurzeit Mitarbeiter wegen Rückenschmerzen aus.

Es ist ein Thema, dem die Verantwortlichen aus dem Fitness-Studio Feel Fit in Werne schon lange entgegentreten. Nun plant Inhaber Frank Langer zusätzlich einen etwa 150 Quadratmeter großen, neuen Bereich in seinem Studio – das Milon-Rücken-Center. Ende des Monats sollen dafür sieben neue Geräte für das Rückentraining sowie eine Massage-Liege in Werne ankommen.

Und damit sollen die Beschwerden mit wenig Aufwand minimiert werden. „Man kann eigentlich in 10 Minuten den intensiven Geräte-Parcours schaffen und dafür sorgen, weniger Schmerzen zu haben. Wer das ein bis zwei Mal die Woche macht, spürt schnell eine Besserung“, verspricht Frank Langer. Bei der Nutzung der Geräte könne man eigentlich nichts falsch machen. Denn: Sie stellen sich laut Langer automatisch auf jeden Trainierenden und dessen Konstitution ein, nachdem der Mitgliedsausweis erkannt wurde.

Wer künftig im Milon-Rücken-Center trainieren möchte, sobald das Studio wieder öffnen darf, kann sich auch ausschließlich nur für diesen Bereich anmelden. Der monatliche Mitgliedsbeitrag kostet dann 25 Euro.

Über die Autorin
Redaktion Werne
Studium der Sportwissenschaft. Nach dem Volontariat bei Lensing Media zunächst verantwortlich für die digitale Sonntagszeitung, nun in der Lokalredaktion Werne der Ruhr Nachrichten.
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Andrea Wellerdiek
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