Seit Mittwoch ist die 2G-Regel im Einzelhandel gelockert. Es müssen nur stichprobenartige Kontrollen durchgeführt werden. Das sorgt in Werne nicht für Erleichterung, sondern eher für Irritationen. Hier ist Wolfgang Klinge von Lederwaren Küper zu sehen.
Seit Mittwoch ist die 2G-Regel im Einzelhandel gelockert. Es müssen nur stichprobenartige Kontrollen durchgeführt werden. Das sorgt in Werne nicht für Erleichterung, sondern eher für Irritationen. Hier ist Wolfgang Klinge von Lederwaren Küper zu sehen. © Andrea Wellerdiek
Wirtschaft in Werne

2G-Stichprobenkontrollen im Einzelhandel: „Es ist fast unmöglich, das zu überprüfen“

Seit Mittwoch gilt die stichprobenartige Kontrolle der 2G-Regel im Einzelhandel. Für Erleichterung sorgt das in den Werner Geschäften allerdings nicht. Stattdessen steht das Ordnungsamt vor einem Dilemma.

Während einige Bundesländer die 2G-Regel (Geimpft oder Genesen) im Einzelhandel abgeschafft haben, bleibt sie in NRW nun doch bestehen. Neu ist seit Mittwoch (9. Februar), dass die Regel nun stichprobenartig kontrolliert werden soll. Das Ordnungsamt, das die Einhaltung der Coronaschutzverordnung überprüft, steht damit vor einem Dilemma.

2G-Regel für jeden Kunden in Werne nicht kontrolliert

Bei einigen Kunden verzichtet man auf Nachweiskontrolle

Über die Autorin
Redakteurin
Studium der Sportwissenschaft. Nach dem Volontariat bei Lensing Media zunächst verantwortlich für die digitale Sonntagszeitung, nun in der Lokalredaktion Werne der Ruhr Nachrichten.
Zur Autorenseite

Unna am Abend

Täglich um 18.30 Uhr berichten unsere Redakteure für Sie im Newsletter über die wichtigsten Ereignisse des Tages.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.