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Werbeflut in Unna

29.08.2018
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Nach einem Sturmschaden im Januar bietet dieser Zaun an der Ecke B1/Hertingerstraße Platz für drei Bannerreihen. Der Unnaer Architekt Rainer Kimpel sieht allein in der Höhe der Absperrung einen Verstoß gegen die Landesbauordnung. © UDO HENNES
Der Architekt erkennt eine Zunahme von Bannerwerbung in der Stadt und nennt sie eine "optische Verschmutzung".© UDO HENNES
Tatsächlich scheinen Werbeflächen stark nachgefragt zu sein. Dass diese Fläche als Parkplatz für das beliebte griechische Restaurant ausgewiesen ist, mag dem Kunden helfen. Die übrigen Banner haben vermutlich auch andere Adressaten. © UDO HENNES
Aber auch die Eigenwerbung von Gewerbetreibenden fällt unterschiedlich dezent aus. © UDO HENNES
Das Evangelische Krankenhaus kann es klein...© UDO HENNES
...aber auch ganz groß. Was eine fassadenfüllende Werbung ist, hängt natürlich auch von der Größe des Gebäudes ab, an dem sie hängt. © UDO HENNES
Wobei die Kobatur der katholischen Branchennachbarn durchaus vergleichbar ist. © UDO HENNES
Werbung an Bauzäunen duldet aber auch die Stadt selbst. Dieser Hinweis auf das kulturelle Programm in Unna hängt an einer Baustelle der Kortelbachentflechtung.© UDO HENNES
Ein anderes Mal ist es die Stadt selbst, die die Werbung aufhängt - so wie hier der Hinweis auf das neue Programm der Volkshochschule. © UDO HENNES
Eine inhaltliche Unterscheidung spielt für die Bewertung der Gestaltwirkung keine Rolle. Da ist der Hinweis auf den zweiten Bildungsweg nicht schöner...© UDO HENNES
...als diese durchaus nachvollziehbare Einladung zum Tanzkurs. © UDO HENNES