Im Verlagshaus des Hellweger Anzeigers ist am Dienstag Post mit einem verdächtigen, weißen Pulver eingegangen. Die Feuerwehr löste ABC-Alarm aus – nicht das einzige Mal an diesem Tag in Unna.

Unna

, 10.12.2019, 14:11 Uhr / Lesedauer: 3 min

Fingierter Anschlag auf die Redaktion des Hellweger Anzeigers: Im Verlagshaus an der Wasserstraße in Unna ist am Dienstag Post mit verdächtigem Inhalt eingegangen. Weißes Pulver, das eine todbringende Gefahr vortäuschen sollte.

Wie schon im Frühjahr und Sommer dieses Jahres an mehreren anderen Orten im Kreis Unna löste auch dieser Fund einen Großeinsatz der Feuerwehr aus. Auch diesmal stellte sich die Substanz schlussendlich allerdings als harmlos heraus. Die Spezialkräfte der Analytischen Task Force der Feuerwehr Dortmund gaben nach einer Untersuchung der Substanz schließlich am Dienstagnachmittag Entwarnung. Es handelte sich um harmloses Waschmittel.

Weißes Pulver in einer Weihnachtskarte entdeckt

Bis dahin erlebte insbesondere eine Mitarbeiterin des Verlagshauses Rubens bange Stunden. Sie hatte um kurz nach halb zwei die eingegangene Post bearbeitet. Als sie einen an das Redaktionsnetz Westfalen adressierten Brief öffnete, fiel ihr eine ungewöhnliche Substanz auf: Ein helles, kristallines Pulver – „ähnlich wie Vanillezucker“, wie sie berichtete.

Feuerwehr alarmiert und Gebäude evakuiert

Sie war mit dem Pulver in Berührung gekommen und tat dann das einzig Richtige: Sie isolierte sich, wusch sich gründlich die Hände, alarmierte die Feuerwehr und sorgte über die Verlagsleitung dann dafür, dass das Gebäude evakuiert wurde.

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Das Redaktionsnetz Westfalen (RNW) versorgt von Unna aus mehrere Zeitungen in Nordrhein-Westfalen mit einer Gesamtauflage von rund 200.000 Stück mit den überregionalen Inhalten; neben dem Hellweger Anzeiger unter anderem Ruhr Nachrichten, Dorstener Zeitung, Halterner Zeitung, Münsterland Zeitung und Recklinghäuser Zeitung. Der Brief mit dem verdächtigen Inhalt war an die Redaktion des RNW adressiert und enthielt einen Weihnachtsgruß. Ein Absender war nicht auszumachen. Ansonsten war an dem Brief nichts ungewöhnlich.

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Weißes Pulver im Verlagshaus

Am 10. Dezember trifft ein Brief mit weißem Pulver im Verlagsgebäude des Hellweger Anzeigers ein. Feuerwehr, Kripo und die Analytische Taskforce aus Dortmund waren über zwei Stunden im Einsatz, bis klar war: Es war Waschmittel.
10.12.2019
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Um das weiße Pulver sicherzustellen, rücken Spezialeinsatzkräfte der Analytischen TaskForce aus Dortmund an.© Michael Neumann
Die Einsatzkräfte bauten ihre Wagen auf dem Parkplatz an der Wasserstraße auf.© Thomas Raulf
In Schutzanzügen machten sie sich für das Betreten des Gebäudes bereit.© Michael Neumann
Während der Dauer des Einsatzes war die linke Spur des Ostrings gesperrt.© Dirk Becker
Auf der linken Spur des Ostrings bauten die Einsatzkräfte ihre Utensilien auf.© Michael Neumann
Die Feuerwehrleute in Schutzanzügen.© Michael Neumann
Die Feuerwehr am Seiteneingang des Verlagsgebäudes.© Michael Neumann
In einem Plastikbehälter wird der Brief mit dem verdächtigen Pulver aus dem Gebäude transportiert.© Dirk Becker
Die rund 40 Mitarbeiter, die zum Zeitpunkt der Alarmierung im Gebäude waren, versammelten sich auf dem Parkplatz.© Thomas Raulf
Die Polizei sperrte Teile der Kreuzung Wasserstraße/Ostring.© Michael Neumann
Die Polizei regelte den Verkehr an dre Kreuzung Ostring/Wasserstraße für die Dauer des Einsatzes.© Michael Neumann
Der Einsatz an so markanter Stelle auf dem Verkehrsring hatte natürlich Auswirkungen auf den Verkehr.© Dirk Becker
Die Autos stauten sich auf allen drei Fahrspuren.© Dirk Becker

Die Mitarbeiter des Verlags versammelten sich zunächst auf dem Parkplatz gegenüber am Ostring. Mit der Aussicht, dass der Einsatz noch einige Stunden würde dauern können, suchten sie sich Arbeitsplätze an anderen Standorten, um ungehindert weiterarbeiten zu können.

Weißes Pulver: Fingierte Anschläge auf Hellweger Anzeiger und Antenne Unna

Die Mitarbeiter des Verlags versammelten sich auf dem Kundenparkplatz gegenüber des Verlagshauses. © Thomas Raulf

Die Feuerwehr zog indes ihr Einsatzprogramm für solche Lagen routiniert durch: Mit großem Aufgebot rückten zunächst Kräfte der Feuerwehr Unna an und alarmierten dann die Spezialeinheit der Analytischen Task Force aus Dortmund nach.

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Es ist eine Einheit mit Fachleuten für spezielle Einsätze wie diese: teils haupt- und teils ehrenamtliche Wehrleute, die allesamt zusätzlich für die besonderen Einsatzlagen mit biologischen oder chemischen Gefahrenstoffen ausgebildet sind. Sie kümmerten sich um die Mitarbeiterin und stellten den Brief mit dem verdächtigen Inhalt sicher.

Verkehrschaos: Zusätzlich Ampel bei Zurbrüggen ausgefallen

Mehrere Feuerwehr- und Rettungswagen waren angerückt, die Auswirkungen auf den Verkehr am Ring waren entsprechend groß. Die Polizei hob die Vollsperrung des Ostrings schnell wieder auf und führte den Verkehr an der Einsatzstelle vorbei.

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Dennoch staute sich der Verkehr hinter der Kreuzung Wasserstraße/Ostring, nachkommende Fahrzeuge auch der Spezialeinheit aus Dortmund hatten es entsprechend schwer, zur Einsatzstelle durchzukommen. Zu allem Überfluss war zwischenzeitlich auch noch die Ampel an der Kreuzung Massener Straße/Feldstraße ausgefallen, was für zusätzliches Verkehrschaos in der Stadt sorgte.

Entwarnung rund zweieinhalb Stunden nach der Alarmierung

Nach einer Auswertung von Fotos des verdächtigen Briefes stellten die Spezialkräfte der Analytischen Task Force den Umschlag sicher und brachten ihn zwecks Untersuchung aus dem Gebäude. Gleichzeitig halfen sie der Mitarbeiterin, sich zu dekontaminieren.

Gegen 16.15 Uhr – rund zweieinhalb Stunden nach der Alarmierung – war der Spuk dann beendet. Die Analyse ergab, dass es sich um harmloses Waschpulver handelte. Wenig später gab es dann erneut einen ABC-Einsatz, diesmal in den unweit entfernten Räumlichkeiten von „Antenne Unna“.

Einsatz bei Antenne Unna zügig beendet: Identischer Brief

Dort war am späten Dienstagnachmittag ebenfalls ein Brief mit verdächtigem Inhalt aufgefallen: ein weißes Pulver. Anders als beim Hellweger Anzeiger war dort allerdings niemand mit der Substanz in Berührung gekommen. Die herbeigerufene Feuerwehr verglich diesen Brief mit dem an das RNW adressierten und kam zu dem Schluss, dass es sich um denselben Verursacher handeln muss.

Weißes Pulver: Fingierte Anschläge auf Hellweger Anzeiger und Antenne Unna

Nur wenige Minuten, nachdem die Feuerwehr von dem Einsatz beim Hellweger Anzeiger abgerückt war, wurde sie wegen des Funds von weißem Pulver zu Antenne Unna gerufen. © Anna Gemünd

Die Analytische Task Force aus Dortmund, die gerade erst von dem Einsatz beim Hellweger Anzeiger abgerückt war, kehrte nochmal um. Die Experten untersuchten auch diesen Brief. Das Ergebnis: Er trug die gleiche Handschrift und die gleichen Briefmarken wie der zuvor gefundene Umschlag. Auch der Inhalt erwies sich als identisch.

Weißes Pulver: Fingierte Anschläge auf Hellweger Anzeiger und Antenne Unna

Der Einsatz bei Antenne Unna war schnell beendet: Der Brief war in Handschrift, Briefmarken und Inhalt identisch mit dem beim Hellweger Anzeiger. © Anna Gemünd

Feuerwehr: Betroffene haben sich richtig verhalten

Ein Großaufgebot wie zuvor beim Hellweger Anzeiger wurde daher nicht mehr aufgefahren. „Das wäre jetzt nicht verhältnismäßig“, sagte Olaf Weischenberg von der Feuerwehr Unna unserer Redaktion. Er lobte ausdrücklich das Verhalten der betroffenen Mitarbeiter, sowohl beim Hellweger Anzeiger als auch bei Antenne Unna. „Sie haben sofort die Feuerwehr verständigt, sich isoliert und den Brief nicht weiter berührt; das war genau richtig.“

Kriminalpolizei hat Ermittlungen aufgenommen

Jetzt ermittelt die Kriminalpolizei. Beamte waren bereits vor Ort, um mögliche Spuren zu sichern. Schon im Rahmen der früheren Vorfälle hatten die Ermittlungsbehörden allerdings die Frage aufgeworfen, ob es sich überhaupt um eine Straftat handele. Das Pulver sei ungefährlich gewesen, insofern habe auch keine Gefahr für die öffentliche Sicherheit bestanden, so die Einschätzung damals. Zwar sei auch das Vortäuschen einer Straftat strafbar, in vergleichbaren Fällen sei die Rechtsprechung aber nicht immer eindeutig gewesen.

Liveticker zum Nachlesen: So lief der Einsatz ab

ABC-Einsatz beim Verlagshaus Rubens
Liveticker abgeschlossen
  • 14:12 Uhr

    Verlagshaus evakuiert, Ostring gesperrt

    Das Verlagsgebäude des Zeitungsverlages Rubens am Ostring ist am Dienstagmittag evakuiert worden.

    Im Haus war eine Weihnachtskarte, adressiert an das Redaktionsnetzwerk Westfalen, eingegangen. Als eine Mitarbeiterin diese öffnete, entdeckte sie weißes Pulver und informierte die Polizei. 

    Der Ostring ab Wasserstraße voll gesperrt.

    Die Feuerwehr ist vor Ort und wird in Kürze das Gebäude in Schutzanzügen betreten. 

  • 14:22 Uhr

    Polizei leitet Verkehr einspurig über den Ring

    Die Sperrung des Verkehrsrings ist inzwischen wieder aufgehoben. Die Polizei führt den Verkehr an der Einsatzstelle vorbei. 

  • 14:25 Uhr

    Brief war an die RNW-Redaktion adressiert

    Der Brief war an das Redaktionsnetz Westfalen (RNW) adressiert, das ebenfalls in dem Verlagshaus in Unna untergebracht ist. Die RNW-Redaktion beliefert Titel landesweit mit überregionalen Inhalten, dem sogenannten Mantel - unter anderem den Hellweger Anzeiger und die Ruhr Nachrichten.

  • 14:34 Uhr

    Mitarbeiterin soll dekontaminiert werden

    Die Feuerwehr ist jetzt im Verlagshaus und betreut die Mitarbeiterin, die den Brief mit dem verdächtigen Inhalt geöffnet hat. Sie soll vorsorglich dekontaminiert werden. 

  • 14:36 Uhr

    Spezialkräfte angefordert

    Wie üblich in solchen Fällen, hat die Feuerwehr die Analytische Task Force aus Dortmund nachalarmiert. Die Sepzialkräfte werden die verdächtige Substanz untersuchen.

  • 14:39 Uhr

    Eine Substanz "ähnlich wie Vanillezucker"

    Die Mitarbeiterin des Verlags ist mit dem verdächtigen Pulver in Berührung gekommen: Sie berichtet von einer weißen, etwas kristalligen Substanz – "ähnlich wie Vanillezucker". Beim Öffnen der Post sei ihr sofort aufgefallen, dass in dem Brief etwas drin ist, "das da nicht hingehört". Zu dem Zeitpunkt war sie mit dem Pulver allerdings schon in Berührung gekommen.

  • 14:40 Uhr

    Mitarbeiterin reagierte richtig

    Sie tat in diesem Augenblick das einzig Richtige: Sie isolierte sich, wusch sich die Hände und informierte die Feuerwehr. Die anderen Mitarbeiter haben das Gebäude daraufhin allesamt verlassen.

  • 14:41 Uhr

    Task Force aus Dortmund ist auf dem Weg

    Die Mitareiterin wird, sobald sie dekontaminiert ist, vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Die Task Force aus Dortmund ist inzwischen auf dem Weg und wird das Pulver sicherstellen.

  • 14:43 Uhr

    Mitarbeiter auf dem Parkplatz versammelt

    Die Mitarbeiter des Verlags warten derweil auf dem Parkplatz und verfolgen von dort das Einsatzgeschehen. Das Dekontaminationsfahrzeug der Feuerwehr hat sich an der Wasserstraße postiert. 

  • 14:45 Uhr

    Massive Auswirkungen auf den Verkehrsfluss

    Derweil haben die weiteren Fahrzeuge der Feuerwehr, die nun anrücken, Probleme, über den dichten Verkehrsring anzurücken. Die Autos stehen dicht an dicht.

  • 14:46 Uhr

    Mitarbeiterin wird jetzt dekontaminiert

    Die Feuerwehr hilft der Mitarbeitein jetzt, sich zu dekontaminieren, dann bekommt sie einen Trainingsanzug angezogen. Die beiden Feuerwehrleute, die bei ihr sind, werden anschließend auch noch im Vorraum des Verlagshauses dekontaminiert. 
    Weitere Feuerwehrleute ziehen sich Schutzanzüge an und machen sich bereit, das Gebäude zu betreten.
  • 14:53 Uhr

    Einsatz wird sich noch hinziehen

    Nach Auskunft der Feuerwehr wird der Einsatz noch mindestens anderthalb Stunden dauern. Die Geschäftsstelle des Verlags bleibt für den Rest des Tages geschlossen. Die Mitarbeiter der Redaktionen suchen sich derweil andere Arbeitsplätze. 

  • 15:00 Uhr

    Feuerwehr holt betroffene Mitarbeiterin aus dem Verlagshaus

    Zwei Feuerwehrleute gehen jetzt in Schutzanzügen ins Gebäude. Sie werden die Mitarbeiterin hinausbegleiten und dann das Pulver sicherstellen. Die Taskforce ist noch nicht da.
  • 15:02 Uhr

  • 15:11 Uhr

    Spezialeinheit eingetroffen

    In diesem Moment treffen die Spezialkräfte der Analytischen Task Force aus Dortmund ein. Die Experten werden das Pulver sicherstellen. Die Mitarbeiterin befindet sich noch immer im Gebäude.

  • 15:18 Uhr

    Ampel Massener Straße/Feldstraße ausgefallen

    Offenbar ist zeitgleich mit dem Einsatz am Verlagshaus des Hellweger Anzeigers die Ampel an der Kreuzung bei Zurbrüggen ausgefallen. Das bestätigt die Polizei auf Nachfrage. 
    Das sorgt für zusätzliches Verkehrschaos in Unna. Der Techniker ist aber wohl bereits auf dem Weg.
  • 15:19 Uhr

    Spezialeinheit wertet Fotos aus

    Die Analytische Task Force hat bereits Fotos aus dem Inneren des Gebäudes bekommen und wertet diese Fotos jetzt aus, bevor sie reingehen. In der Regel können die Experten der schon vor Ort sagen, ob das Pulver gefährlich ist oder nicht.

  • 15:22 Uhr

    Ähnliche Vorfälle im Sommer

    Bereits im Sommer war es in Unna und anderen Kommunen im Kreis Unna zu Großeinsatzlagen in Folge verdächtiger Funde gekommen: Zuletzt unweit des Verlagshauses entfernt bei Antenne Unna. Lesen Sie hier den Bericht dazu.

  • 15:26 Uhr

    Die Redaktion berichtet weiter

    Die Redaktion arbeitet weiter: Anna Gemünd und Thomas Raulf berichten von der Einsatzstelle, viele weitere Kollegen auch des Redaktionsnetz Westfalen sind in umliegende Büroräumlichkeiten ausgewichen.

  • 15:31 Uhr

    Weitere Spezialkräfte rücken an

    Jetzt kommen zwei weitere Fahrzeuge der Task Force. Auch sie haben Probleme, durch den Stau auf dem Ring zu kommen.
  • 15:38 Uhr

    Analytische TaskForce baut Container auf

    Die Taskforce baut jetzt ihren Analyse-Container auf der linken Spur des Ostrings auf. Damit sind aktuell nur zwei Spuren befahrbar.

  • 15:41 Uhr

    Brief wird vor Ort untersucht

    In dem Container werden die Experten gleich den Brief untersuchen. Dies geschieht bewusst vor Ort, weil die Experten dann gegebenenfalls noch Rückfragen stellen können. Noch befindet sich der Brief aber im Verlagsgebäude.

  • 15:46 Uhr

    Brief ist jetzt aus dem Gebäude

    Der Brief wurde in einem Behälter aus dem Gebäude geholt. Er wird in dem Container untersucht.

  • 15:52 Uhr

    Die Kripo ist auch vor Ort

    Beamte der Kriminalpolizei sind auch vor Ort. Sie sind vor allem für die Sicherung möglicher Spuren zuständig.

  • 15:56 Uhr

    Pulver wird gerade untersucht

    Jetzt untersuchen die Experten gerade das Pulver. In Kürze dürfte dann geklärt sein, ob es sich um einen Gefahrstoff handelt oder nicht.

  • 16:07 Uhr

    Die Analyse dauert an

    Noch immer wird das Pulver untersucht. Sowohl die Mitarbeiterin als auch zwei Feuerwehrleute befinden sich nach wie vor im Verlagsgebäude.

  • 16:15 Uhr

    Das Pulver ist ungefährlich

    Die Untersuchung ist abgeschlossen: Es handelt sich um Waschmittel.

  • 16:18 Uhr

    Feuerwehr rückt ab, Ostring bald wieder frei

    Die Feuerwehr rückt ab, das Verlagsgebäude wird gleich wieder für die Mitarbeiter zugänglich sein. Die Geschäftsstelle bleibt aber für heute geschlossen. In rund zehn Minuten ist auch der Ostring wieder freigegeben

    Wir beenden unseren Livetcker. Natürlich berichten wir weiter auf hellwegeranzeiger.de

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