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Unna will eine psychologische Grenze überradeln

Stadtradeln

Ambitionierte Ziele haben sich Verwaltung und Organisatoren für das Stadtradeln 2019 gesetzt. Der Auftakt am Samstag macht Mut, dass in diesem Jahr eine wichtige psychologische Grenze erreicht werden kann.

von Sebastian Pähler

Unna

, 25.05.2019 / Lesedauer: 2 min
Unna will eine psychologische Grenze überradeln

Mit großer Beteiligung startete am Samstag das Stadtradeln in Unna auf dem Rathausplatz. Mit grünen Bändern an den Lenkern zeigten die Radlerinnen und Radler ihre Teilnahme an der Aktion deutlich. © Sebastian Pähler

Eilig hatten es Unnas Fahrradfahrer am Samstag bei der großen Radtour zum Auftakt des Stadtradelns. Schließlich wollten viele vor dem DFB-Pokalfinale zurück sein. Gut motiviert traten sie daher in die Pedale, um die rund 40 km lange Strecke bis zum Nachmittag zu bewältigen.

Unna will eine psychologische Grenze überradeln

Nicht nur viele sondern auch viele unterschiedliche Räder nahmen am Auftakt des Stadtradelns teil. So waren auch einige E-Bikes und ein paar Lastenfahrräder sowie Liegefahrräder in der Gruppe unterwegs. © Sebastian Pähler

Auf dem Rathausplatz wurden am Vormittag die knapp 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Hermann Strahl und Bürgermeister Werner Kolter empfangen. Beide freuten sich über die große Beteiligung. „Wir können sogar Sieger werden“, feuerte Strahl das Team an, schließlich sei Unna ein großer Kreis und hatte schon beim letzten Stadtradeln sehr gut abgeschnitten.

Insgesamt eine Millionen Kilometer zu schaffen, ist erklärtes Ziel Kolters. Das sei ein gutes Zeichen, schließlich wolle man die Bedeutung des Rades im Verkehrsmix deutlich erhöhen. Das sei gut für die Gesundheit, die Gesellschaft und das Klima.

Ziel war diesmal das Naturfreibad in Bergkamen-Heil, auf das sich Stadtradler aus dem ganzen Kreis sternförmig zubewegten. Eine Fahrradwaschanlage, Infostände, Live-Musik und Gegrilltes warteten dort auf sie. Schon auf dem Hinweg gab es einiges zu sehen, so führte die Tour etwa am Segelflughafen Kamen-Heeren vorbei, wo die Gruppe eine Pause einlegte.

Unna will eine psychologische Grenze überradeln

Und los geht es. Uwe Schmidt (blauer Helm) vom ADFC führte die Gruppe an, die vom Rathausplatz startete. © Sebastian Pähler

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