Kunstort Unna

Stadtkirche Unna wird gleich doppelt zum Ausstellungsort

Auch die Stadtkirche Unna gehört zu den Stätten, an denen man sich während der Aktion „Kunstort Unna“ Werke anschauen kann. Hier bekommen Besucher einen ganz besonderen Einblick in das Projekt.
Lina Frubrich ist Projektleiterin der Aktion „Kunstort Unna“. In der Stadtkirche werden Besucher einen Einblick ins gesamte Programm der Aktion bekommen. © Maximilian Konrad

Die Vorfreude ist Lina Frubrich anzumerken. „Wir sind dankbar und froh, dass wir endlich wieder Kunst zeigen können“, sagt die Projektleiterin von „Kunstort Unna“. „Wir sind wieder da.“ Während sie ihrer Euphorie Worte verleiht, steht Frubrich vor der Evangelischen Stadtkirche in Unna.

Das Gotteshaus ist eine der 23 Kulturstätten, die zum „Kunstort Unna“ gehören. Die Aktion ist vom 10. bis 12. September geplant. In der Stadtkirche werden die Besucher gleich doppelt auf ihre Kosten kommen: Zum einen stellen Künstler wie Magdalena Warnsing („Menschengemacht! Und jetzt Reset“) und Thomas Kersten („Ein Jahr nach Tschernobyl“) ihre Bilder aus.

„Einblick ins Programm“

Zum anderen wird von jedem der 23 Teilnehmer mindestens ein Exemplar aus der Aktion zu sehen sein. Insgesamt kommen so über 40 Kunstwerke zusammen. Die Besucher sollen so einen Einblick ins gesamte Programm bekommen. „Die Stadtkirche könnte der Startpunkt für eine Erkundungstour werden“, erklärt Frubrich.

In den kommenden Tagen soll auf der Internetseite www.kunstortunna.de ein kleiner virtueller Rundgang möglich sein, bei dem sich alle Stätten des Projektes vorstellen. So können sich Anwesende eine Route zurechtlegen.

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