Draußen sitzen und gemütlich essen und trinken: Dafür erhebt die Stadt Unna eine sogenannte „Sondernutzungsgebühr“, wenn Tische und Stühle im öffentlichen Raum stehen. 2020 wurde sie den Gastronomen für die Zeit des Lockdowns erlassen.
Draußen sitzen und gemütlich essen und trinken: Dafür erhebt die Stadt Unna eine sogenannte „Sondernutzungsgebühr“, wenn Tische und Stühle im öffentlichen Raum stehen. 2020 wurde sie den Gastronomen für die Zeit des Lockdowns erlassen. © Sebastian Pähler
Coronavirus

Politik könnte Unnas Wirten erneut die Gebühren für Außengastronomie erlassen

Die Kneipen, Eiscafés und Restaurants sind seit Monaten zu. Wenn sie zumindest draußen wieder Gäste bedienen dürfen, zahlen sie dafür eine Gebühr an die Stadt – eigentlich.

Tische und Stühle, an denen es sich in der Unnaer Fußgängerzone gemütlich ein Eis essen oder einen Kaffee trinken lässt: Sollten sie irgendwann nach Ende des Lockdowns wieder draußen stehen, dann müssen die Gastonomen dafür eigentlich eine Gebühr bezahlen. Diese „Sondernutzungsgebühr“ für Außengastronomie wurde Unnas Gastronomen 2020 erlassen – auch für 2021 wäre dies denkbar.

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Sauerländerin, Jahrgang 1986. Dorfkind. Liebt tolle Geschichten, spannende Menschen und Großbritannien. Am liebsten draußen unterwegs und nah am Geschehen.
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