Neuer Vertrag: Caritas soll weiter Flüchtlinge in Unna begleiten

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Die Betreuung und Integration von Flüchtlingen stellt Unna vor eine große Herausforderung. Die Ende 2015 getroffene Kooperationsvereinbarung mit der Caritas soll nun verlängert werden.

Unna

, 14.11.2018, 11:58 Uhr / Lesedauer: 1 min

Die Kooperation zwischen der Stadt Unna und dem Caritasverband für den Kreis Unna ist ein Erfolg. Seit dem Jahresende 2015 ist die Caritas der wichtigste Partner, wenn es um die Beratung, Betreuung und Integration von Geflüchteten geht. Der damals getroffene Kooperationsvertrag soll nun um weitere zwei Jahre verlängert werden.

Im Ausschuss für Soziales und Senioren stellte Caritas-Geschäftsführer Ralf Plogmann die Arbeit der Caritas noch einmal detailliert vor. Dabei machte er deutlich, wie vielfältig das Aufgabengebiet ist. Anschließend stimmte der Ausschuss einstimmig zu, den Kooperationsvertrag zu verlängern. Dass auch der Integrationsrat die Kooperation verlängern will, gilt als sicher. Das Gremium hat das Thema am Montag, 26. November, auf der Tagesordnung.

Schwieriger Wohnungsmarkt

Besonders kritisch beurteilt die Caritas weiter die Situation am Wohnungsmarkt. Es sei fast gar nicht möglich, Wohnungen für Geflüchtete zu finden. Das hat zur Folge, dass viele Menschen viel länger in Übergangsheimen bleiben als üblich. Die Caritas will ihre Akquise noch weiter intensivieren, um auch an Wohnungen zu kommen, die bisher nicht auf dem allgemeinen Wohnungsmarkt vermittelt werden.

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