Auf einem Grundstück südlich der Fröndenberger Straße, das der Familie Zabel gehört, soll Wohnbebauung entstehen. Geplant waren ursprünglich vier Mehrfamilienhäuser mit 25 Wohneinheiten. Jetzt sollen es weniger Wohneinheiten geben. Rosita Steinbiß Mader und Dieter Strate, die unmittelbar an dem Grundstück wohnen, haben Bedenken.
Auf einem Grundstück südlich der Fröndenberger Straße, das der Familie Zabel gehört, soll Wohnbebauung entstehen. Geplant waren ursprünglich vier Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 25 Wohneinheiten. Jetzt sollen es weniger Wohneinheiten werden. Rosita Steinbiß Mader und Dieter Strate, die unmittelbar an dem Grundstück wohnen, haben trotzdem noch Bedenken. © Hornung
Immobilien in Unna

Kritik an Wohnbebauung auf Zabel-Grundstück: „Stört die Dorfstruktur“

Mehrere Mehrfamilienhäuser sollen auf einem steilen Grundstück in Kessebüren entstehen. Anwohner fürchten um den dörflichen Charakter des Örtchens und inzwischen auch um den Hochwasserschutz.

Die geplante Wohnbebauung auf dem Zabel-Grundstück südlich der Fröndenberger Straße sorgt weiter für Diskussionsstoff in Kessebüren, auch nachdem die Stadtverwaltung die Baupläne modifiziert hat. Durch die Starkregenereignisse im Sommer sind neue Bedenken hinzugekommen.

Kritik an kurzer Frist und Zeitpunkt der Beteiligung

Neue Pläne werden in Bürgerversammlung vorgestellt

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Jahrgang 1988, aufgewachsen in Dortmund-Sölde an der Grenze zum Kreis Unna. Hat schon in der Grundschule am liebsten geschrieben, später in Heidelberg und Bochum studiert. Ist gerne beim Sport und in der Natur.
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