Erinnern Sie sich? Fußball-WM 2010, und die Welt lernte die „Vuvuzela“ kennen. Auch ohne solche Tröten können Kinder ganz schön laut sein. © picture alliance / dpa
Kolumne Papatastisch

Kinderlärm – was gibt es Schöneres?

„Du bist zu laut. Leiser bitte...“ Wie oft höre ich mich diesen Satz sagen? Lebensfreude kann bei Kindern ebenso laut sein wie Ärger. Ob das schön ist, ist eine Frage der Perspektive.

Neulich beim Bäcker in Unna: Schon von draußen hörte ich schrille Schreie. Mein erster Reflex: Ein Kind weint. Wehgetan? Müde? Keines von beidem war der Fall. Das Kind war noch ein Baby, und aus dem Maxicosi-Sitz heraus strahlte der niedliche Wurm seine Mama an. Diese erklärte bereits der Verkäuferin, die Kleine weine gar nicht, sie wolle sich unterhalten, nur eben etwas lauter.

Wenn die Lautstärke entgleist

Lebendige Kinder, wie schön!

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Jahrgang 1979, stammt aus dem Grenzgebiet Ruhr-Sauerland-Börde. Verheiratet und vierfacher Vater. Mag am Lokaljournalismus die Vielfalt der Themen und Begegnung mit Menschen. Liest immer noch gerne Zeitung auf Papier.
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