Neue Kneipen, neue Bands: Für die Kneipennacht im Februar gibt es noch Restkarten

dzMit Übersichtsplan: 17. Unnaer Kneipennacht

Einen ganzen Abend lang Musik in Unnas Innenstadt: Am 15. Februar gehören Unnas Kneipen wieder ganz den Musikern. Für die 17. Auflage der Kneipennacht gibt es noch wenige Restkarten.

Unna

, 08.01.2020, 13:12 Uhr / Lesedauer: 2 min

Abgesehen vom Stadtfest gibt es wohl zu keinem Zeitpunkt mehr Musik in der Unnaer Innenstadt als zur Kneipennacht. 16 Kneipen und zwei Kirchen werden am 15. Februar ab 20 Uhr zur Bühne für 20 verschiedene Bands.

Wer in den Musikgenuss kommen möchte, sollte sich beeilen: Nur noch im I-Punkt und bei der Buchhandlung Hornung gibt es Karten im Vorverkauf für zwölf Euro. An der Abendkasse kosten die Tickets 15 Euro, allerdings sind am Veranstaltungstag meistens alle Tickets bereits verkauft.

Wer ein Eintrittskarte ergattert hat, der kann sie am Tag der Kneipennacht in der ersten Kneipe, die er besucht, gegen ein Armband eintauschen. Dieses Armband berechtigt an diesem Abend zum Eintritt in alle beteiligten Kneipen – und Kirchen. Denn auch die beiden Innenstadt-Kichen beteiligen sich wieder an der Kneipennacht. Zugang zu den Kirchen bekommt aber auch, wer kein Armband der Kneipennacht hat.

Der offizielle Startschuss für die Kneipennacht fällt um 20 Uhr. Genaue Zeiten, wann welche Band wo spielt, sind allerdings schwer zu sagen, da die Bands dann anfangen, wenn die jeweilige Kneipe gut gefüllt ist.

  • Im „Bistro Camillo“ wird gleich ein Highlight des Abends zu hören sein: „Super-Queen“ präsentieren akustische Leckereien von den Bands Queen und Supertramp.
  • Super-Queen spielen die größten Hits von Supertramp und Queen.

    Super-Queen spielen die größten Hits von Supertramp und Queen. © privat

  • Im „Sandro´s“ greifen „Thin Crow“ in die Saiten – Ergebnis: feinster Cover-Rock.
  • Das Duo „Cesare & Friends“ sind Neulinge in Unna – und haben bei der Auswahl durch Herzblut überzeugt. Das Duo spielt live im neueröffneten Bistro „3 mal 6“.
  • „Cover Company“ als ein weiteres Highlight werden im „Kochto´s“ ihre Show präsentieren.
  • Die „Cover Company“ ist in Unna längst bekannt, unter anderem von Auftritten auf dem Stadtfest.

    Die „Cover Company“ ist in Unna längst bekannt, unter anderem von Auftritten auf dem Stadtfest. © Borys Sarad

  • Im „Schalander“ trifft man gleich auf zwei Bands: „Crossroads“ eröffnen mit Blues und Soul der 60er/70er Jahre bevor die „Wild Years“ mit Rockklassikern aus den selben Jahrzehnten übernehmen.
  • In der „Brasserie“ wird „Nightskake“ mit Akustik-Gitarre und Gesang Lieder aus Folk und Charthits präsentieren.
  • Im „Bierhaus“ steht mit „Kelsey Klamath“ die in Unna bereits sehr bekannte Engländerin auf der winzigen Bühne. Songs der 70er- und 80er-Jahre mit Ausflügen in die Countrymusik sind die logische Folge.
  • Pop-Hits und Country in einer Show: Das breite Spektrum schafft Kelsey Klamath.

    Pop-Hits und Country in einer Show: Das breite Spektrum schafft Kelsey Klamath. © Foto Peter Böhme

  • Im „ZIB-Café“ erleben Musikfreunde ein Heimspiel von „Blue Thumb“, die mit ihrer Mischung aus „Blues, Jazz, Latin“ perfekt ins Café passen.
  • Im „Spatz und Wal“ gibt es akustisches Entertainment pur von „Ich und Du“.
  • Auf Musiker aus Berlin darf man sich im „Ollen Kotten“ freuen. „Jakkle“ steht für „True Spaghetti-Swing from Italy“ und passen so wie die Faust aufs Auge zu Giuseppe Muratore.
  • „RockaholiX“ bedeutet ein schweißtreibender 70er Jahre Rock-Ära Tribute im „Extrablatt“.
  • Im „Klüting´s“ präsentieren „Cheap Tequila“ – die Kultband aus Dortmund Bluesperlen von Clapton bis Johnny Winter.
  • Die Band „Cheap Tequila“ aus Dortmund bei einem ihrer zahlreichen Auftritte.

    Die Band „Cheap Tequila“ aus Dortmund bei einem ihrer zahlreichen Auftritte. © Cheap Tequila

  • Das „Tortuga“ steht für ansprechende Gastronomie im Stile eines Live-Pubs: „Rob Collins & Paddy Boy“ treten hier auf.
  • Auch „Müsers Kabinett“ ist genau wie der charismatische Sänger „Gardenier“ nicht zum ersten Mal dabei.
  • In der „Heldenschmiede“ an der Hertinger Straße ist das „André Carswell Duo“ zu sehen und vor allem mit einer vier Oktaven umfassenden Stimme zu hören.
  • In der „Neuen Schmiede“ spielen „GrooveJet“ Tanzflächenklassiker der 70er- bis 90er-Jahre im originalen Sound und viele aktuelle Charthits.
  • Eine „Melange aus brillanten französischen Chansons, amerikanischem Rock und 60er Jahre Mods-Pop“ ist in der Stadtkirche mit „Herrenwahl“ zu hören.
  • Mit „Rusty Strings“ und „Metanoia“ treten gleich zwei Bands in der Kirche St. Katharina auf.
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