Alt-Ortsvorsteher Helmut Tewes musste schon den Abriss des Freizeitbades und die Aufgabe des Lehrschwimmbeckens an der Sonnenschule hinnehmen. Das Hellweg-Bad müsse aber repariert werden, fordert er.
Alt-Ortsvorsteher Helmut Tewes musste schon den Abriss des Freizeitbades und die Aufgabe des Lehrschwimmbeckens an der Sonnenschule hinnehmen. Das Hellweg-Bad müsse aber repariert werden, fordert er. © Hellweger Anzeiger Archiv
Politik

Helmut Tewes: „Massen darf nicht das letzte Bad genommen werden“

Ein langjähriger Gestalter Massens drängt auf eine schnelle Lösung des Bäderproblems. Das „alte“ Hellwegbad dürfe trotz einer Neubauperspektive nicht aufgegeben werden, meint Helmut Tewes.

Als Ratsherr und Ortsvorsteher hat Helmut Tewes die Entwicklung von Massen 30 Jahre lang begleitet und geprägt, so gut es möglich war. Immer wieder aber stieß der überzeugte Massener dabei an Grenzen. Schließung und Abriss des früheren Freizeitbades markierten einen Tiefpunkt jener Ära. Dass jetzt auch das letzte Massener Schwimmbad auf der Kippe steht, erschüttert den inzwischen 79-Jährigen.

Massen ist seit 1926 ein „Badeort“

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Verwurzelt und gewachsen in der Hellwegbörde. Ab 1976 Kindheit am Hellweg in Rünthe. Seit 2003 Redakteur beim Hellweger Anzeiger. Hat in Unna schon Kasernen bewacht und grüne Lastwagen gelenkt. Aktuell beäugt er das politische Geschehen dort und fährt lieber Fahrrad, natürlich auch auf dem Hellweg.
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