Galerie Zapatero in Unna zeigt zum Abschied eine Ausstellung für nur einen Tag

dzKunst

Der Titel passt: „Vergänglich“ heißt die Ausstellung, die am 24. März in der Galerie Zapatero zu sehen sein wird. Es ist die letzte Kunstpräsentation an diesem Ort.

Unna

, 19.03.2019, 13:54 Uhr / Lesedauer: 1 min

Eigentlich ist die Galerie Zapatero an der Einsteinstraße im Indupark bereits komplett abgebaut. Künstlerin Petra Zapatero musste die Räume verlassen, nachdem der Eigentümer des Gebäudes gewechselt hatte. Doch ein letztes Mal gibt es nun am 24. März an der Einsteinstraße Kunst zu sehen.

„Vergänglich“ ist die Ausstellung, die Fotos des deutschen Zweigs der „Royal Photographic Society“ zeigt. Tatsächlich passt der Titel doppelt zu dem Veranstaltungsort: Nicht nur, dass die Galerie längst geräumt ist, sie wird auch nur für einen Tag zum Ausstellungsort. Nur am Sonntag, 24. März, sind in dem ehemaligen Palettenlager hinter der einstigen Galerie Zapatero die Fotografien zu sehen.

Anlass ist das zehnjährige Bestehen des deutschen Zweigs der „Royal Photographic Society“, die ihrerseits bereits 1853, also vor 166 Jahren, gegründet wurde. Die deutsche Gemeinschaft ist dagegen noch vergleichsweise sehr jung, hat aber bereits Ausstellungen im Theatermuseum Düsseldorf, im Parktheater Iserlohn, im Osthaus Museum Hagen und im Wasserschloss Werdringen veranstaltet, wobei bestimmte Themen prägnant fotografisch erarbeitet wurden.

Die Ausstellung beginnt um 12 Uhr und wird begleitet von den Sängern Anna Pappert und Mathias Schiemann.

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