Fußgängerzone in Unna wird „zeitgemäß“ und „benutzerfreundlich“

dzInnenstadtplanung

Die Politik bringt bald den Neubau der Fußgängerzone auf den Weg. Nach jetzigem Stand könnte die Stadt im Herbst dieses Jahres ein Unternehmen suchen, das Unnas „gute Stube“ rumpelfrei macht.

Unna

, 05.03.2019, 17:28 Uhr / Lesedauer: 1 min

Am 20. März wird sich der Ausschuss für Stadtentwicklung wieder mit den Planungen für den Neubau der Fußgängerzone beschäftigen. Es geht um den ersten Bauabschnitt: die Massener Straße zwischen ZIB und Markt sowie die Hertingerstraße zwischen Fässchen und Markt.

Bernd Dreisbusch (SPD), Vorsitzender des Stadtentwicklungsausschusses und Mitglied im Arbeitskreis Innenstadt, lobte jetzt die Planung, die bisherige Zusammenarbeit und Bürgerbeteiligung. Besonders das „zeitgemäße Design“ sowie die „Langlebigkeit und Benutzerfreundlichkeit“ der Fußgängerzone träfen in seiner Fraktion auf Zustimmung. „Die Fußgängerzone ist ein Markenzeichen unserer Stadt“, so Dreisbusch. Zentraler Punkt der Planung, auf den viele Menschen warten, ist das Anlegen eines neuen Betonpflasters, das die Fußgängerzone vor allem wieder gefahrlos begehbar macht.

So könnte der Zeitplan aussehen: Fällt die Beratung über die Entwurfsplanung im Fachausschuss wie erwartet positiv aus, würde der Hauptausschuss die Planung abnicken und im April der Rat. Die Ausführungsplanung läuft bereits. Diese könnte im Sommer vom Rat beschlossen werden, sodass die Arbeiten im Herbst ausgeschrieben würden. Im Jahr 2020 soll gebaut werden.

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