Fahrschüler sollen in Königsborn auch an die Umwelt denken

Wirtschaft in Unna

Wer an den Unterricht in Fahrschulen denkt, verbindet damit nicht unbedingt die Frage nach dem Umweltbewusstsein. in Königsborn erfahren die angehenden Autofahrer aber auch darüber etwas.

Unna

, 13.09.2019, 14:07 Uhr / Lesedauer: 1 min
Fahrschüler sollen in Königsborn auch an die Umwelt denken

Tippoil-Geschäftsführer Sebastian Maier (l.) freut sich über die Kooperation mit Rainers Frenzel, Geschäftsführer von „Rainer‘s Fahrschule“. © Tippoil

Der Weg zum eigenen Führerschein ist stets auch begleitet von Sorgen. Kann ich wirklich alle theoretischen Fragen beantworten? Wie sicher werde ich beim Autofahren? Und wie gut verkrafte ich den Prüfungsdruck?

Um die Umwelt und den Klimaschutz machen sich junge Leute dagegen möglicherweise weniger Gedanken. Das wollen Rainer‘s Fahrschule und die Firma Tippoil Manufacturer Ltd ändern. Sie haben jetzt eine Kooperation vereinbart – und so erfahren die Fahrschülerinnen und Fahrschüler jetzt auch, dass es das Öl für ihre Fahrzeuge auch in Pfandbehältern gibt. „Wir freuen uns, dass wir in Königsborn einen Partner gefunden haben, mit dem wir langfristig zusammenarbeiten“, sagt Tippoil-Geschäftsführer Sebastian Maier.

Mit dem Rebottle-System hat Tippoil international für Aufsehen gesorgt. In diesem Jahr wurde das Unternehmen für seine Qualität ausgezeichnet, außerdem engagiert es sich in der „Zenaga Foundation“. Von ihr wurde es für „nachhaltige Betriebsführung“ zertifiziert.

Bereits jetzt kündigt Tippoil den Bau eines Lagers und eines Verwaltungstraktes an. Beides soll ab Februar 2020 in Unna-Massen entstehen. Damit verbunden ist auch die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen.

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