Bärbel Risadelli brachte dieses Bild von einem Kongress des Deutschen Eishockeybundes mit. Ihr Fazit: Sanierungsstau an Eishallen gebe es vielerorts, und doch sei es möglich, dem Eissport eine Zukunft zu bereiten.
Bärbel Risadelli brachte dieses Bild von einem Kongress des Deutschen Eishockeybundes mit. Ihr Fazit: Sanierungsstau an Eishallen gebe es vielerorts, und doch sei es möglich, dem Eissport eine Zukunft zu bereiten, wenn es nur gewollt ist. © Privat
Politik

Eissport trotz Sanierungsstau: Andere Kommunen können es

Sanierungsbedarfe in der Eishalle sind nicht allein in Unna ein Problem. Andere Kommunen aber finden Lösungen dafür – das erfuhr Ratsfrau Bärbel Risadelli nun bei einem Kongress zum Thema.

Um neue Impulse für das Eishallen-Thema zu finden, hat Ratsfrau Bärbel Risadelli nun einen Blick über den Tellerrand geworfen: Die WfU-Politikerin wollte der Frage nachgehen, wie andere Kommunen mit Sanierungsbedarfen in ihren Eishallen umgehen, und nahm daher an einem Kongress teil, den der Deutsche Eishockey-Bund zusammen mit dem Landesverband in NRW veranstaltet hatte. Die Berichte, die sie von dort mitbringt, könnten zuversichtlich stimmen.

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Verwurzelt und gewachsen in der Hellwegbörde. Ab 1976 Kindheit am Hellweg in Rünthe. Seit 2003 Redakteur beim Hellweger Anzeiger. Hat in Unna schon Kasernen bewacht und grüne Lastwagen gelenkt. Aktuell beäugt er das politische Geschehen dort und fährt lieber Fahrrad, natürlich auch auf dem Hellweg.
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