Eine Einbahnstraße am Afferder Weg? Diesen Beschluss wollen die Fraktionsvorsitzenden von CDU und FDP, Rudolf Fröhlich (l.) und Klaus-Dieter Bahn kippen. Ihr Widerspruch war am Donnerstag Thema im Stadtrat. © Hennes/Archiv
Radfahren in Unna

Einbahnstraße vorerst vom Tisch: Rat der Stadt Unna gibt Einspruch statt

Im Prinzip gaben zumindest alle an, das Gleiche zu wollen. Eine Fahrradstraße, die auch tatsächlich genutzt wird und die größtmögliche Sicherheit für Radfahrer bietet. Und trotzdem wurde im Rat am Donnerstag höchst emotional diskutiert.

Ein Teil des Afferder Wegs sollte Einbahnstraße werden, im Sinne der Sicherheit für Radfahrer. Denn das Teilstück zwischen Friedrich-Ebert-Straße und Kornstraße wäre für Radfahrer nicht sicher genug, wenn die geplante Fahrradstraße zwischen Massen und Königsborn eingerichtet ist. So sah es zumindest eine Mehrheit im Ausschuss für Stadtentwicklung und Mobilität. Vor der Ratssitzung am Donnerstag haben einzelne Politiker allerdings Einspruch gegen den Beschluss des Ausschusses eingelegt.

Träger öffentlicher Belange einbeziehen

Grüne vehement gegen die „Formulierung Einbahnstraße“

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Jahrgang 1988, aufgewachsen in Dortmund-Sölde an der Grenze zum Kreis Unna. Hat schon in der Grundschule am liebsten geschrieben, später in Heidelberg und Bochum studiert. Ist gerne beim Sport und in der Natur.
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