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Ein Höllenhund wird vom Kirchturm abgebaut

Hebel- und Zugkraft, Erfahrung und Geduld: Das ist nötig, um einen Höllenhund aus dem 19. Jahrhundert vom Kirchturm zu entfernen.
20.08.2019
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Die Steinmetze setzen eine Spezialsäge ein, um den Sandstein zu durchtrennen.© Raulf
Beim Sägen wird zur Kühlung viel Wasser eingesetzt. So konnte der Höllenhund Flüssigkeit speien, was ja eigentlich einmal seine Funktion sein sollte.© Raulf
Fachgespräch unter Architekten: Bauleiter Eberhard Tiemann beriet sich während der Abbauarbeiten mit Christoph Schulte vom Kirchenkreis.© Raulf
Und irgendwann schwebte der Hund schließlich. Am Haken des 100-Tonnen-Krans wurde der Wasserspeier sicher zu Boden gelassen.© Raulf
Dort nahmen weitere Steinmetze ihn in Empfang.© Marcel Drawe
Eine Porträtaufnahme zeigt, dass jeder der vier Höllenhunde ein anderes Gesicht hat. © Marcel Drawe
Dies ist das Monster von der Südwestecke, das schon im April abmontiert worden war.© Marcel Drawe