Jennifer Krane, Mathilda Lehmann und Fridolin Menne halten einen Sargdeckeln in der Hand.
Für Jennifer Krane (l.), Mathilda Lehmann (M.) und Fridolin Menne (r.) gehört der tägliche Umgang mit Tod und Trauer zu ihrem Beruf dazu: Die drei machen in Unna eine Ausbildung zur Bestattungsfachkraft. © Janis Czymoch
Ausbildung Bestattungsfachkraft

Bestatter in Unna: Drei junge Menschen (26, 20, 18) begegnen täglich dem Tod

Ihre Arbeit ist der Tod: Mathilda Lehmann, Jennifer Krane und Fridolin Menne haben in Unna eine Ausbildung zur Bestattungsfachkraft begonnen. Ein spannender Einblick in einen besonderen Beruf.

Rechts vor dem Eingang steht eine kleine Empore. Darauf geschrieben steht ein Name samt Geburtstag und Sterbedatum – und ein Beisetzungstermin. Die Holztür des Trauerraums ist geschlossen. „Hier findet gerade ein Beratungsgespräch statt“, flüstert Mathilda Lehmann (20), während sie weiter in den Technikraum führt. Dem Ort, indem die Verstorbenen für die Beisetzung vorbereitet werden.

Schicksalsschlag in der Familie festigt Berufswunsch als Bestatterin

Beruf als Bestatterin: „Man gibt den Menschen den letzten schönen Abschied“

Beisetzung wird geübt: „Das war sehr aufregend“

Der Umgang mit dem Tod will gelernt sein

Über den Autor
Volontär
Ist passionierter und aktiver Sportler aus dem schönen Bergischen Land und seit 2011, ursprünglich wegen des Studiums, im Ruhrgebiet unterwegs. Liebt die Kommunikation mit Menschen im Allgemeinen und das Aufschreiben ihrer Geschichten im Speziellen.
Zur Autorenseite

Unna am Abend

Täglich um 18.30 Uhr berichten unsere Redakteure für Sie im Newsletter über die wichtigsten Ereignisse des Tages.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.