Blickfang: Hutmacherin Valentina Böttger hat den Lockdown für Kreativarbeit genutzt und einen Coronahut entworfen.
Blickfang: Hutmacherin Valentina Böttger hat den Lockdown für Kreativarbeit genutzt und einen Coronahut entworfen. © Udo Hennes
Einzelhandel

Corona-Hut statt Maskenverkauf: Wie die Hutfabrik im Lockdown auf sich aufmerksam macht

Mit den neuen Corona-Regeln gilt das Tragen von Alltagsmasken vielerorts nicht mehr als ausreichend. Weil nun weniger Kunden die Masken kaufen, hilft die Hutfabrik in Unna sich anderweitig durch den Lockdown.

In diesen Zeiten ist es für kleine Geschäfte des Einzelhandels besonders schwierig, ihre Ware zu verkaufen: Konnte sich die Hutfabrik in Unna während des ersten Lockdowns mit der Produktion von modischen Mund-Nase-Bedeckungen ein weiteres Standbein aufbauen, bricht dieses aufgrund der neuen Schutzmasken-Verordnung wieder weg. Und auch das Geschäft mit warmen Kopfbedeckungen im Winter fällt aufgrund der Schließung dürftig aus.

Kreativarbeit statt Stillstand

Über die Autorin
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Geboren 1992 mitten im Ruhrgebiet (Bottrop) und aufgewachsen am Rande des Münsterlandes (Dorsten), hat es sie zum Studieren nach Bielefeld verschlagen (die Stadt gibt es wirklich ;-)). Nach beruflichen Zwischenstationen in Braunschweig, Berlin und Aachen ist sie froh, wieder zurück im Pott zu sein und Geschichten für Unna zu schreiben. Wenn sie nicht journalistisch unterwegs ist, hört sie gerne Musik, wandert im Grünen oder faulenzt mit einem guten Buch im Café.
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