Wer in diese Augen blickt, spürt, dass er ein Herz hat. Hunde können die Last der Einsamkeit etwas erträglicher machen, und in Zeiten der Corona-Pandemie machen sich das mehr Menschen zu Nutzen.
Wer in diese Augen blickt, spürt, dass er ein Herz hat. Hunde können die Last der Einsamkeit etwas erträglicher machen, und in Zeiten der Corona-Pandemie machen sich das mehr Menschen zu Nutzen. © picture alliance / dpa
Tiere

Corona bringt immer mehr Unnaer auf den Hund

Die Pandemie fesselt Menschen in der Einsamkeit. Rettung verspricht bisweilen ein Hund. Der Bestand an Haustieren in Unna scheint durch Corona zuzunehmen.

Hunde zählen nicht nur zu den besonders beliebten Haustieren, sie sind auch die einzigen, deren Bestand an einer zentralen Stelle erfasst wird. In Unna ist dieser Bestand gestiegen, zuletzt sogar relativ deutlich. Sehr wahrscheinlich spielt Corona auch dabei eine Rolle.

Manche „erinnern“ sich wieder an ihr Tier

Sozialkontakte mit dem Hund

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Redakteur
Verwurzelt und gewachsen in der Hellwegbörde. Ab 1976 Kindheit am Hellweg in Rünthe. Seit 2003 Redakteur beim Hellweger Anzeiger. Hat in Unna schon Kasernen bewacht und grüne Lastwagen gelenkt. Aktuell beäugt er das politische Geschehen dort und fährt lieber Fahrrad, natürlich auch auf dem Hellweg.
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