Dr. Matthias Pothmann, Chefarzt an der Klinik für Orthopädie am CKU, präsentiert den neuen „Kollegen“ in seinem Team. Der Roboter Mako wird künftig beim Einsatz von Knieprothesen eingesetzt und verspricht ein Ergebnis, das so perfekt ist wie möglich.
Dr. Matthias Pothmann, Chefarzt an der Klinik für Orthopädie am CKU, präsentiert den neuen „Kollegen“ in seinem Team. Der Roboter Mako wird künftig beim Einsatz von Knieprothesen eingesetzt und verspricht ein Ergebnis, das so perfekt ist wie möglich. © Claudia Pott
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Immer mehr neue Kniegelenke: In Unna hilft bald ein Roboter bei OPs

Viele Menschen leiden unter Arthrose und Knieproblemen. Manchmal hilft nur noch eine Operation. Und dabei legen im Unnaer Krankenhaus künftig nicht mehr nur Menschen Hand an.

„Bisher sind die Erfahrungen des Operateurs maßgeblich für das Ergebnis der OP verantwortlich“, erklärt Chefarzt Dr. Matthias Pothmann. Mit seinen Kollegen der Klinik für Orthopädie am CKU West setzt er über 800 Prothesen im Jahr ein – rund 35 Prozent davon sind künstliche Kniegelenke.

Unterstützung, kein Ersatz: Roboter Mako arbeitet nicht autonom

Orthopäden glauben, dass die Technik sich durchsetzen wird

30 Kliniken in Deutschland arbeiten schon mit Mako

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Jahrgang 1991. Vom Land in den Ruhrpott, an der TU Dortmund studiert, wohnt jetzt in Bochum. Hat zwei Katzen, liest lieber auf Papier als am Bildschirm. Zu 85 Prozent Vegetarierin, zu 100 Prozent schuhsüchtig.
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