Am alten Sportplatz Alte Heide sollen bald Wohnmobile verkauft werden

Hammer Straße

Die Überplanung des alten Sportplatzes Alte Heide kommt wohl gut voran. Ein Unternehmen hat Interesse angemeldet. Es will am Standort Wohnmobile verkaufen.

Unna

, 28.06.2019 / Lesedauer: 2 min
Am alten Sportplatz Alte Heide sollen bald Wohnmobile verkauft werden

Ein Wohnmobilhändler möchte seine Fahrzeuge an der Hammer Straße in Alte Heide präsentieren. © picture-alliance/ dpa/dpaweb

Die Stadt Unna bereitet eine Änderung des Bebauungsplans „Heidestraße“ vor. Sie bezieht sich auf die Fläche des inzwischen aufgegebenen Sportplatzes zwischen Hammer Straße und Dreherstraße. Wie die Bauverwaltung nun mitteilte, plant ein Unternehmen dort einen Standort zum Verkauf von Wohnmobilen. Die Fahrzeuge sollen zur Hammer Straße hin präsentiert werden, sagte Baudirektor Michael Ott im Stadtentwicklungsausschuss. Dort verläuft ein breiter Grünstreifen. Nun soll geplant werden, wie sich das Grün an der Landesstraße mit der Präsentation von Wohnmobilen vereinen lässt. Details zu Lage und Größe des Betriebs sollen im weiteren Planungsverfahren geklärt werden, teilte die Stadtverwaltung auf Nachfrage unserer Redaktion mit.

Am alten Sportplatz Alte Heide sollen bald Wohnmobile verkauft werden

Blick auf den Sportplatz Alte Heide von der Dreherstraße aus: Das frühere Fußball-Vereinsheim wird zu einer Begegnungsstätte umgebaut, die Sportplatzfläche wird für Gewerbe vermarktet. © Borys Sarad

In direkter Nachbarschaft der sehr wahrscheinlich großen weißen Fahrzeuge werden große rote Fahrzeuge stehen. Die Feuerwehr-Löschgruppe unterhält ihr Gerätehaus neben dem heutigen Sportplatz. Daneben wurde eine provisorische Rettungswache zur Versorgung des Unnaer Nordens errichtet. Der Raumcontainer für das Personal und das Carport für den Rettungswagen sollen demnächst durch feste Gebäude ersetzt werden. Auch das ist Teil des Bebauungsplans, dessen Änderung angestoßen wurde.

Lesen Sie jetzt
Hellweger Anzeiger Mit Video und Bildergalerie

Mit Kettensäge, Hebeln und Kran: Zwei Höllenhunde vom Kirchturm abgebaut