Die neuen Auszubildenden der AWO Ruhr-Lippe-Ems starten vorwiegend im Kreis Unna ins Berufsleben. Die Begrüßungsveranstaltung fand nun im Circus Travados in Unna statt. © Marcel Drawe
Kindertagesbetreuung

50 junge Menschen beginnen ihre Ausbildung als Erzieher bei der Awo

Ein sichereren Beruf auch in schwierigen Zeiten erlernen: Darauf können sich die neuen Auszubildenden der Awo Ruhr-Lippe-Ems freuen, die nun im Kreis Unna ihre Ausbildung zum Erzieher antreten.

Praxisorientiert lernen, eine soziale Tätigkeit ausüben, und vor allem mit Kindern zusammenarbeiten – diesen Wunsch können 50 junge Menschen, die jetzt ihre Ausbildung im Bereich der Kindertagesbetreuung bei der Awo Ruhr-Lippe-Ems antreten, nun verwirklichen. Im Rahmen einer Auftaktveranstaltung im Unnaer Circus Travados wurden sie nun offiziell begrüßt.

Sichere Zukunftsperspektiven

Was den Auszubildenden der Awo zukünftig bevorstehe, sei eine aufregende Zeit, die gleichermaßen auch Sicherheit biete, erklärte Geschäftsführer Rainer Goepfert: „Der Job des Erziehers ist ein systemrelevanter Beruf mit Zukunft“, sagte er. Bereits zum Ausbildungsbeginn sicherte Goepfert den Azubis einen unbefristeten Arbeitsplatz zu, sofern diese ihre Lehre erfolgreich beendeten.

Dass Erzieherinnen und Erzieher im Kreis Unna nach wie vor gebraucht werden, bestätigte auch Landrat Mario Löhr. Er freute sich darüber, dass auch in Krisenzeiten viele junge Menschen einen guten Ausbildungsplatz ergattern konnten.

Aktuell insgesamt 184 Azubis beschäftigt

Aktuell sind bei der AWO Ruhr-Lippe-Ems insgesamt 184 Auszubildende beschäftigt. 55 Kindertageseinrichtungen der AWO gibt es hier insgesamt, zudem sind zahlreiche Ersatzbauprojekte für bestehende Kindertageseinrichtungen und Neubauprojekte geplant.

Über die Autorin
Geboren 1992 mitten im Ruhrgebiet (Bottrop) und aufgewachsen am Rande des Münsterlandes (Dorsten), hat es sie zum Studieren nach Bielefeld verschlagen (die Stadt gibt es wirklich ;-)). Nach beruflichen Zwischenstationen in Braunschweig, Berlin und Aachen ist sie froh, wieder zurück im Pott zu sein und Geschichten für Unna zu schreiben. Wenn sie nicht journalistisch unterwegs ist, hört sie gerne Musik, wandert im Grünen oder faulenzt mit einem guten Buch im Café.
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Vivien Nogaj

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