Der Kreis sieht keinen Anlass für eine Ampel am Tunnel

dzHöingstraße in Unna

Der Kreis Unna sieht keinen Anlass, für die Bahnunterführung an der Höingstraße eine Ampel zu planen. Der Verkehr dort funktioniere gut, wenn sich denn alle an die Regeln hielten.

Unna

, 24.07.2018, 12:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

Im Zuge der Planungen für einen neuen Bürokomplex auf der Industriebrache an der Viktoriastraße untersuchen Verkehrsplaner auch die Auswirkungen auf das Umfeld. Ein Teil des zusätzlichen Verkehrs würde über die Viktoria- und die Höingstraße zu- und abfließen, und die Bahnunterführung dort sei schon jetzt überlastet, hieß es in einer Bürgerversammlung. Bei mehr als 500 Fahrzeugbewegungen pro Tag sei schon jetzt eine Ampel angezeigt. Der Kreis Unna wird im Rahmen der weiteren Planungen noch offiziell beteiligt, zur Ampelfrage äußert sich Jürgen Busch, Leiter der Straßenbauabteilung beim Kreis, schon jetzt: Eine Ampel sei für die Unterführung nicht notwendig. Wenn nicht wie im vergangenen Jahr durch die Verkehrsring-Baustelle größere Störungen eintreten, „dann kommt man da gut durch“, so Busch. Wichtig sei, dass alle sich an die Regeln halten, und – egal aus welcher Richtung – nicht in den Tunnel fahren, wenn schon ein Fahrzeug entgegenkommt.

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