Zweitligist ASV ist schon gut in Schuss

Handball

Handball Zweitligist ASV Hamm-Westfalen setzt sich im ersten Testspiel gegen Drittligist TuS Spenge deutlich m it 34:24-Treffern durch. Trainer Kai Rothenpieler war sehr zufrieden.

Kreis Unna

von Michael Friehs

, 22.07.2019, 10:22 Uhr / Lesedauer: 1 min
Zweitligist ASV ist schon gut in Schuss

Der Ex-TuRaner Jan Brosch, hier in Aktion, konnte verletzungsbedingt noch nicht für den ASV auflaufen. © privat

Erster Test, erster Sieg: Handball-Zweitligist ASV Hamm-Westfalen hat sich in der Halle des TV Westfalia Halingen mit 34:24 (17:12) gegen Drittligist TuS Spenge durchgesetzt.

ASV-Coach Kay Rothenpieler war dann auch sehr zufrieden. „Fürs erste Spiel war das wirklich ein gelungener Auftakt“, sagte er. „Die Priorität war, die richtige Einstellung zu finden. Das haben wir geschafft.“ Die Hammer agierten in der Deckung agil und aggressiv. Im Angriffsspiel hingegen war hin und wieder zu spüren, dass nach einer Woche Training intensive Einheiten hinter den Spielern liegen. Dennoch: „Dafür hat es gut funktioniert“, befand Rothenpieler. „Wir haben in der Höhe verdient gewonnen.“

Eine Überraschung war der recht problemlose Einstieg in den Testspielbetrieb für den Hammer Trainer nicht. Denn: „Wir müssen nur drei Neuzugänge integrieren. Viele Abläufe sind schon einstudiert. Vergangene Saison waren es sieben Neue.“

Zwei Neuzugänge lobte Rothenpieler nach der Partie auch gleich. So habe Merten Krings „sehr gute Entscheidungen in der zweiten Welle“ getroffen. „Es war bereits zu erkennen, dass er uns nach vorne bringen wird“, sagte der Trainer über den Ex-Emsdettener.

Auch Ivar Stavast wusste zu überzeugen. „Das war sehr erfreulich. Ivar hat sehr gute Bewegungen gezeigt, er wird unser Spiel schneller machen“, so Rothenpieler über den 21-jährigen Niederländer. Der gesamte Kader kam gegen Spenge zum Einsatz. Bis auf den EX-TuRaner Jan Brosch. Der Kreisläufer wird aufgrund von Rückenproblemen auch noch einige Tage aussetzen müssen.

Das nächste Testspiel bestreitet der ASV kommenden Freitag in der heimischen Arena gegen Zweitliga-Konkurrent TuS Ferndorf (18.30 Uhr). „Das ist schon eine andere Hausnummer“, weiß Rothenpieler.

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