Vor dem Duell mit dem SSV Mühlhausen war Profi Kevin Großkreutz schon gut gelaunt. Unser Fotograf Arthur Behrend hatte wieder eine Überraschung parat.

von Dirk Berkemeyer

Mühlhausen

, 10.12.2019, 05:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

Da staunte Kevin Großkreutz vor dem Anpfiff der Partie seiner Mannschaft Türkspor Dortmund gegen den SSV Mühlhausen nicht schlecht. Aus den Händen von unserem Fotografen Arthur Behrend bekam der Weltmeister kurz vor dem Anpfiff noch ein wenig Nervennahrung in Form eines Bonbons überreicht.

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SSV Mühlhausen - Türkspor Dortmund 1:4

10.12.2019
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SSV Mühlhausen - Türkspor Dortmund 1:4© Art
SSV Mühlhausen - Türkspor Dortmund 1:4© Art
SSV Mühlhausen - Türkspor Dortmund 1:4© Art
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SSV Mühlhausen - Türkspor Dortmund 1:4© Art
SSV Mühlhausen - Türkspor Dortmund 1:4© Art
SSV Mühlhausen - Türkspor Dortmund 1:4© Art
SSV Mühlhausen - Türkspor Dortmund Großkreutz© Art
SSV Mühlhausen - Türkspor Dortmund© Art
SSV Mühlhausen - Türkspor Dortmund 1:4© Art
SSV Mühlhausen - Türkspor Dortmund© Art
SSV Mühlhausen - Türkspor Dortmund© Art

„Das mache ich seit Jahren so“, erklärte der Fotograf seine Aktion. „Alle Trainer sind Feuer und Flamme.“ So auch Reza Hasani, der eigentliche Chef beim Tabellenführer der Bezirksliga. Der wusste nämlich schon vorher davon und ging direkt auf Behrend zu: „Bekomme ich heute wieder ein Bonbon“, formulierte er draus auch direkt einen Wunsch.

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Auf dem Feld erwies sich der Dortmunder mit seiner Mannschaft als extrem harter Brocken, der alles andere als gewillt war, Geschenke zu verteilen. Letztlich behielt Türkspor mit 4:1 die Oberhand und revanchierte sich damit für die Hinspiel-Pleite. Gleichzeitig machten die Dortmunder damit die Wintermeisterschaft klar, da der Hauptkonkurrent aus Körne zeitgleich mit 2:4 bei Rot-Weiß Germania patzte. 39 Punkte hat Türkspor nun auf der Habenseite, genau drei mehr als die „Germanen“

Mühlhausen kann seine Ambitionen hingegen wohl endgültig zu den Akten legen. Auf Rang eins sind es mittlerweile zwölf Punkte Rückstand und auch der mögliche Relegationsplatz zwei ist schon neun Punkte entfernt. In der Tabelle ist der SSV nur noch Vierter, denn mit nunmehr 33 Punkten hat auch Rot-Weiß Germania nun drei Punkte Vorsprung.

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