Ausgerechnet gegen den Tabellennacbarn TuS Hattingen verlor der SuS Oberaden sein jüngstes Heimspiel. Der Vorsprung auf die rote Zone schmilzt.

Oberaden

, 19.01.2020, 16:10 Uhr / Lesedauer: 1 min

Verbandsliga: SuS Oberaden - TuS Hattingen 29:32 (14:15).

Nach erfolgreichen letzten Wochen mit vier Spielen ohne Niederlage musste der SuS Oberaden am Samstagabend mal wieder eine Pleite hinnehmen. Im Spiel gegen den Tabellennachbarn TuS Hattingen setzte es ein 29:32, wodurch sich die tabellarische Situation bei den „Cobras“ erneut verschärft. Durch den Sieg des Konkurrenten Ahlener SG II beträgt der Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz nur noch zwei Punkte.

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SuS Oberaden - TuS Hattingen 29:32

19.01.2020
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SuS Oberaden - TuS Hattingen 29:32© Neumann
SuS Oberaden - TuS Hattingen 29:32© Neumann
SuS Oberaden - TuS Hattingen 29:32© Neumann
SuS Oberaden - TuS Hattingen 29:32© Neumann
SuS Oberaden - TuS Hattingen 29:32© Neumann
SuS Oberaden - TuS Hattingen 29:32© Neumann
SuS Oberaden - TuS Hattingen 29:32© Neumann
SuS Oberaden - TuS Hattingen 29:32© Neumann

Gegen Hattingen verpasste Oberaden die ersten Minuten komplett und lag schnell mit 0:3 im Hintertreffen. Erst dann funktionierte der Angriff besser und Oberaden kam über Lukas Noe und Nico Wagner zu den ersten Torerfolgen. Hattingen zeigte sich schon im ersten Durchgang in vielen Situationen abgezockter und kam insgesamt zu den leichteren Toren als die Grün-Weißen. Auch der Beginn der zweiten Halbzeit wurde aus SuS-Sicht verschlafen. Dieses Mal nutzten die Gäste mehrere Leichtsinnsfehler der Oberadener aus und markierten mehrere einfache Kontertore bis zum 23:18.

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Von diesem Rückstand konnten sich die Hausherren nicht mehr erholen. Trotz verschiedener Formationen sowohl hinten als auch vorne gelang es dem SuS nicht mehr, doch noch die Wende herbeizuführen. In den entscheidenden Situationen blieb Hattingen stabil und konnte sich auf eine gut eingestellte 6:0-Deckung verlassen, gegen die sich die Oberadener immer wieder schwer taten. „Die Summe der viel zu leichten Fehler und Ballverluste war heute leider einfach zu hoch. Hattingen hat davon profitiert und es gut ausgenutzt. Wir haben heute leider keine Sicherheit in unser Spiel bekommen und standen uns damit zu oft selbst im Weg“, fasste Oberadens Spielertrainer Mats-Yannick Roth zusammen.

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SuS: Makus (1.-60.), Schäfer (n.e.) - Lauber (8/3), Hajduk, Noe (4), Herold (2), Roth (1), Holtmann, Wagner (6), Müller (n.e), Stock (1), H. Schuchtmann (5), Rodefeld, J. Weber (2)

Bester Spieler: keiner

Torfolge: 0:3, 4:6, 7:6, 10:13, 14:15 - 15:19, 18:23, 21:25, 25:30, 29:32

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