Oberligist HC TuRa Bergkamen tritt am Freitagabend beim Dritten TSG Altenhagen an. Coach Thomas Rycharski hofft auf seine Außenseiterchance - und einen wichtigen Spieler.

von Harald Jansen

Bergkamen

, 27.02.2020, 14:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

Oberliga: TSG Altenhagen - HC TuRa Bergkamen

Nach drei Wochen Pause steigen die Handballer des Oberligisten HC TuRa Bergkamen wieder in das Ligageschäft ein. Nach der 29:32-Niederlage von HTV Hemer beim HSC Haltern-Sythen vor zwei Wochen konnte der HCT den letzten Tabellenplatz in der Zwischenzeit an die punktgleichen Sauerländer abgeben. Aber bei 6:26 Zählern fehlen aktuell nach wie vor zwei Punkte zum rettenden Ufer. Und dort liegt der TuS Bielefeld/Jöllenbeck bei dem Bergkamen vor drei Wochen beim 26:26 einen wichtigen Punktgewinn einfahren konnte.

Jetzt lesen

Am Freitag geht es zum Tabellendritten TSG Altenhagen-Heepen (26:6 Punkte). „Das ist ein schwerer Brocken. Warum sollen wir aber nicht überraschen? Mit uns rechnet doch keiner“, geht TuRa-Coach Thomas Rycharski die Partie in der Bielefelder Seidenstickerhalle recht offen an.

Sein Team hat die Pause zur Regeneration genutzt. So hat Florian Schöße seine Knieprobleme auskurieren können.

Jetzt lesen

Im Hinspiel konnte man der TSG lange Widerstand leisten und unterlag nur knapp mit 19:21. „Wir müssen eine engagierte Leistung zeigen und die langen Kerls in der TSG-Deckung in Bewegung bringen“, so Rycharski, der sich bei seinem eigenen Deckungssystem noch nicht ganz festgelegt hat. Vorne hofft er wieder auf Torerfolge seines Shooters Pascal Terbeck (93 Tore), der beim wichtigen Remis vor drei Wochen ein gutes Spiel gemacht hat.Fr. 20.15

Schlagworte:
Lesen Sie jetzt
Hellweger Anzeiger Fußball
Sky-Kommentator Hansi Küpper: „Mit Geisterspielen käme etwas Spielbetrieb zurück“
Hellweger Anzeiger Handball
Overberges Trainer Rockel: „Es gab Überlegungen, das Team in die Kreisliga zurückzuziehen“