Letztes Spiel für die Oberliga-Handballerinnen des HC TuRa Bergkamen,. doch der HSV Minden-Nord stellt sich ein wenig wie eine Wintertüte dar.

von Harald Jansen

Bergkamen

, 20.12.2019, 05:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

Gegen den HSV Minden-Nord beenden die auf Tabellenrang neun platzierten Oberliga-Damen des HC TuRa Bergkamen das Spieljahr 2019. Am Freitag wird diese Partie um 18 Uhr in der Sporthalle am Friedrichsberg angepfiffen. „Wenn wir an die gute Leistung vom Recklinghausen-Spiel anknüpfen können und dies über 60 Minuten zeigen, dann können wir auch zu Hause Minden schlagen“, geht TuRa-Coach Ingo Wagner recht optimistisch in das Spiel und erinnert sich dabei an die gute Vorstellung seines Teams bei der knappen 25:28-Niederlage gegen den PSV Recklinghausen.

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Die Gäste aus Ostwestfalen belegen aktuell Platz vier der Tabelle, haben aber drei ihrer fünf Minuspunkte in den beiden letzten Spielen kassiert. Zuletzt gab es eine klare 21:33-Niederlage im Derby gegen LIT Tribe Germania. Aber davor gab der HSV schon einen Punkt zu Hause gegen den Tabellenletzten TV Arnsberg ab. „Das sind schon etwas komische Ergebnisse und macht Minden zur Wundertüte“, ergänzt Wagner, der aber auf seine gute Deckung baut und vorne mit einer besseren Chancenverwertung als zuletzt rechnet.

Auf dem personellen Sektor steht der aktuelle Kader zur Verfügung. Die Langzeitverletzte Romina Jackenkrol ist wieder im Lauftraining und wird vermutlich in der Rückrunde zum Team stoßen. Fr. 18.00

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