Die Handballerinnen des HC TuRa Bergkamen treten am Samstag gegen einen variantenreichen Gegner an. TuRa-Coach Ingo Wagner hat aber eine Idee.

von Harald Jansen

Bergkamen

, 13.12.2019, 12:31 Uhr / Lesedauer: 1 min

Oberliga: HC TuRa Bergkamen – PSV Recklinghausen.

Nach dem wichtigen 23:19-Auswärtssieg bei ETSV Witten steht für die Oberliga-Damen des HC TuRa Bergkamen ein schweres Heimspiel auf dem Programm. „Wir spielen zwar zu Hause, sind aber nicht Favorit“, nimmt TuRa-Coach Ingo Wagner trotz Heimvorteil die Außenseiterrolle an.

Personalien

Sally Unger verlässt TuRa

Zukünftig muss TuRa auf Rückraumspielerin und Siebenmeterwerferin Sally Unger verzichten, die nach Siegen gezogen ist und sich abgemeldet hat. „Der Aufwand wurde für Sally einfach zu groß“, so Wagner.

Der PSV Recklinghausen stellt eine dynamische variantenreiche Mannschaft, die aktuell mit zwei Punkten Rückstand auf Spitzenreiter ASC Dortmund den dritten Tabellenplatz einnimmt. „Die können von 6:0 bis zur Manndeckung alle Abwehrvarianten spielen“, bemerkt Wagner. Ergänzt wird dies durch gute Torhüterinnen. Aber auch im Angriff gehört der PSV mit seinem Rückraum zur Extraklasse der Oberliga. „Da müssen wir schon eine Topleistung abliefern. Ich habe mir auch was einfallen lassen. Da schauen wir doch mal, was dabei herauskommt“, ergänzt Wagner.

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Bereits in der Vorsaison zog Bergkamen gegen das Team aus dem Ruhrgebiet in beiden Partien den Kürzeren. Auch das Heimspiel ging damals mit 25:28 verloren. Sa. 19.15

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