TG Holzwickede unterstreicht ihre gute Form

Leichtathletik

Die Sprinter der Turngemeinde Holzwickeder waren wieder flott unterwegs und bestätigten in Recklinghausen ihre Leistungen.

Holzwickede

17.06.2019, 12:49 Uhr / Lesedauer: 2 min
TG Holzwickede unterstreicht ihre gute Form

Kevin Klose (v.l.) von der TG Holzwickede war mit Tristan Werth, Claas Langenbach und Max Niederstadt-Perez beim Hohenhorst-Meeting vertreten. TGH © TGH

Beim 42. Hohenhorst-Meeting stellten die Leichtathleten aus Holzwickede erneut ihr Können unter Beweis. Mit dem Ziel, die Zeiten der Kreismeisterschaften in Holzwickede zu bestätigen, gingen die Athleten bei dem 100m Lauf an den Start.

Den Anfang machten Claas Langenbach und Max Niederstadt-Perez über 100m. Langenbach, der in Recklinghausen ein Jahr zuvor noch 14,76 Sek. lief, bestätige seine Zeit der vergangenen Holzwickeder Kreismeisterschaften. Er erreichte eine Zeit von 13,85 Sek. bei -0,7 m/s Gegenwind. Bei den 200m legte der Doppelstarter noch einmal zu. Mit 27,91 Sek. lief Langenbach eine persönliche Bestzeit (PB) und war sichtlich zufrieden. Niederstadt-Perez zeigte bei seinem ersten Lauf des Wettkampfjahres eine tolle Leistung. Aufgrund der guten Trainingsergebnisse war er zuversichtlich eine Bestzeit über 100m erreichen zu können. Er zeigte einen explosiven Start, verkrampfte aber leider etwas auf den letzten Metern. Er sicherte sich eine Zeit von 12,31 Sek. (PB) und verpasste den Endlauf über 100m nur denkbar knapp.

Für die WJU18 startete Ana Niederstadt-Perez über 200m. Nach ihrem gelungenen Start zeigte die junge Athletin eine gute 100m-Kurve. Die letzten 50m fielen ihr deutlich schwerer, sodass die Uhr bei 28,91 Sek. stehen blieb. Damit war auch sie zufrieden und nahm sich für die folgenden Trainingseinheiten vor an ihrer Schnelligkeitsausdauer zu arbeiten.

Für die Männer ging Tristan Werth über die 100m und 200m an den Start. In seinem Vorlauf sprintete er in einem technisch sauberen Lauf in einer Zeit von 11,78 Sek. ins Ziel. Dies bedeute Saisonbestleistung (SB). Zu seiner Überraschung schaffte Werth es sogar in den Endlauf. Dort wollte er seine gute Starttechnik nutzen, um die Zeit des Vorlaufs nochmals zu verbessern. Er setzte alles in die Waagschale und erzielte eine Zeit von 11,86 Sek. Mit der Vorbelastung der 100m Läufe wollte Werth sich bei ihm weniger beliebten 200m noch einmal gut verkaufen. Sichtlich überrascht lief er mit 24,22 Sek. eine Bestleitung. Euphorisiert von diesem Ergebnis, konnte sich Werth für die Zukunft auch einen Einzelstart über die 200m Distanz vorstellen, um zu testen welche Zeit er damit erreichen würde.

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