SuS Oberadens Chef Manfred Heinz ist überzeugt: „Wir werden es schaffen!“

Handball

Manfred Heinz bleibt Vorsitzender der Handballer des SuS Oberaden. Und der Boss ist im Abstiegskampf der Verbandsliga überzeugt: „Wir werden es schaffen.“

10.03.2020, 14:29 Uhr / Lesedauer: 1 min
Leiten die Oberadener Geschicke: (v.l.) Torben Reiß, Helmut Lindemann, Klaus Wabner, Michael Kreutzer, Nadine Nowak, Ann-Kathrin Dietz, Manfred Heinz und Marco Marciniak.

Leiten die Oberadener Geschicke: (v.l.) Torben Reiß, Helmut Lindemann, Klaus Wabner, Michael Kreutzer, Nadine Nowak, Ann-Kathrin Dietz, Manfred Heinz und Marco Marciniak. © SuS Oberaden

Die Handballer des SuS Oberaden haben am Sonntag ihren Abteilungsleiter Manfred Heinz wieder ins Amt gewählt und das ohne Gegenstimme und Enthaltung.

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Auch wenn „es im Moment nicht ganz einfach“ ist nach dem Abstieg der ersten Mannschaft aus der Oberliga. So beschrieb der wieder gewählte Heinz die Situation im Seniorenbereich. Die erste Mannschaft kämpft in der Verbandsliga um den Klassenverbleib. „Wir werden es aber schaffen“, so der alte und neue Mann am Ruder der SuS-Handballer.

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Neben Heinz wählten die Grün-Weißen auch Marco Marciniak als Geschäftsführer erneut in sein Amt. Neue Kassiererin ist Nadine Nowak, unterstützt wird sie von Klaus Wabner als 2. Kassierer. Zu Kassenprüfern wurden Michael Kreutzer und Torben Reiß von den Mitgliedern ernannt.

Auch der Jugendvorstand wurde von der Versammlung bestätigt. Helmut Lindemann (Jugendleiter), Markus Kurr (Stellvertretender Jugendleiter), Ann-Kathrin Dietz (Geschäftsführerin), Hans-Joachim Neureiter (2. Geschäftsführer), Dirk Jaschinski und Melanie Eggenstein (Beisitzer) sowie die Jugendsprecher Björn Jeuter und Mika Kurr werden die Geschicke des Nachwuchs damit im kommenden Jahr bestimmen.

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