SuS Kaiserau zieht ein überaus positives Zwischenfazit

dzFußball-Landesliga

Winterpause - und nichts mit dem Abstieg zu tun. Der SuS Kaiserau kann mit dem ersten Zwischenfazit zufrieden sein. Und Coach Marc Woller hat zuletzt gesehen, dass auch neue Systeme greifen.

von Dirk Berkemeyer

Methler

, 17.12.2018, 11:49 Uhr / Lesedauer: 1 min

Mit zufriedenen Gesichtern verabschiedete sich der SuS Kaiserau am Sonntagnachmittag in die Winterpause. Beim Hombrucher SV erkämpfte die Mannschaft von Coach Marc Woller zum Abschluss ein achtbares 0:0 und schließt den ersten Teil der Saison in der Tabelle auf dem guten neunten Rang ab.

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„Dabei sollten wir auch im Auge haben, dass wir noch ein Spiel weniger ausgetragen haben als die Konkurrenz. Mit unserer Ausbeute können wir sehr einverstanden sein“, so der Übungsleiter. In der Tat hat sich der Aufsteiger mit 23 Punkten in der ersten Phase der Saison bestens verkauft. Zudem steht im Februar noch ein Nachholspiel beim Drittletzten der Tabelle in Günnigfeld an. Agiert der SuS hier in ähnlicher Verfassung wie beim Tabellenvierten in der Dortmunder Vorstadt, könnte es sogar noch weiter nach oben gehen.

Der Gastgeber aus Hombruch, immerhin seit September ungeschlagen, biss sich jedenfalls ordentlich die Zähne aus an einem starken Gast, der mit dem neuen 4-3-3-System bestens klarkam. „Das haben die Jungs toll gemacht. Im Mittelfeld wurde konsequent gearbeitet. Damit haben wir Hombruch die Räume zugemacht und die spielstarke Truppe nicht zur Entfaltung kommen lassen“, so Woller.

Jetzt gilt es aber in der Winterpause frische Kräfte zu sammeln, ehe es dann Anfang Februar in Günnigfeld wieder Ernst wird.

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