So wollen die „Cobras“ des SuS Oberaden einen Fehlstart vermeiden

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Nach dem Abstieg machen die Handballer des SuS Oberaden nun in der Verbandsliga weiter. Das erste Spiel ging dort verloren. Bei der Heimpremiere soll es nun besser laufen.

von Harald Jansen

Oberaden

, 20.09.2019, 12:51 Uhr / Lesedauer: 1 min

Die Heimpremiere gegen Westfalia Hombruch steht für den SuS Oberaden am 21. September in der Römerbergsporthalle an. Die Frage ist aber, wo steht der SuS eigentlich nach dem Oberligaabstieg?

Das erste Saisonspiel endete mit einer ernüchternden 27:33-Schlappe beim RSVE Siegen. Aber auch die Gäste aus dem Dortmunder Süden starteten mit einer 22:26-Niederlage im Stadtduell gegen den ATV Dorstfeld. Die Ausgangslage zeigt, dass heute zwei ganz wichtige Zähler vergeben werden, um einen kompletten Fehlstart zu vermeiden. Verzichten müssen die „Cobras“ heute auf Spielertrainer Mats-Yannick Roth (Urlaub), der durch Stephan Schichler vertreten wird. „Wir haben in der Woche viel für die Deckung gemacht und werden mit einer defensiven 6:0-Formation spielen. Wir müssen die notwendige Aggressivität an den Tag legen“, bemerkt Schichler. Die Westfalia ist eine „abgezockte Verbandsligatruppe“ und lebt viel von ihrem Mittelmann Marcel Vogler, der über Drittligaerfahrung verfügt. Aber auch am Kreis und im Tor ist Hombruch gut besetzt. „Vorne müssen wir Fehler vermeiden und nicht in Gegenstöße laufen“, ergänzt Schichler.

Spielertrainer Mats-Yannick Roth fehlt

Ein Sieg würde die Ausgangslage der „Cobras“ auf jeden Fall deutlich verbessern, denn am kommenden Wochenende folgt das Auswärtsspiel bei der Reserve der Ahlener SG. Eine lösbare Aufgabe und bei einem weiteren Erfolg wäre ein Platz in der oberen Tabellenhälfte erreicht.

Doch zunächst einmal muss das Heimspiel gewonnen werden. Bis auf Spielertrainer Roth ist der Kader für die heutige Partie komplett. Geplant ist, dass ein oder zwei Spieler aus der Landesliga-Reserve nach ihrem Spiel gegen Hombruch II den Kader ergänzen. Sa. 19:45

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