So rehabilitiert sich der SuS Kaiserau für die letzte 0:7-Niederlage

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Deshalb verteilte Jörg Lange, Trainer des Landesligisten SuS Kaiserau, nach dem Sieg gegen SSV Buer Komplimente an seine Spieler.

von Werner Hahn

Kamen

, 02.09.2019, 12:06 Uhr / Lesedauer: 1 min

Beim SuS Kaiserau ist eine Woche nach der 0:7-Schmach von Herne-Horsthausen die Welt wieder in Ordnung. Möglich gemacht hat das nicht nur der am Ende zwar knappe 4:3-Sieg der Schwarz-Gelben - nein, die Art und Weise, wie das Team dieses am Sonntag bewerkstelligte, macht Mut für die kommenden Aufgaben: „Kompliment an meine Mannschaft. Sie hat die richtige Reaktion gezeigt, die man nach solch einem Spiel wie in der Vorwoche zeigen sollte. Wir haben uns auch nicht durch den frühen Rückstand beirren lassen. Allerdings haben wir es uns am Ende der Partie noch einmal unnötig schwergemacht“, bilanzierte SuS-Trainer Jörg Lange nach dem Schlusspfiff. Wie wichtig dieser Dreier ist, verdeutlicht ein Blick auf die Tabelle der Landesliga (3): Bei vier möglichen Absteigern nimmt der SuS Kaiserau aktuell mit sechs Zählern aus vier Spielen einen guten Mittelplatz im Ranking der Liga ein. Richtige Aussagekraft besitzt diese Platzierung natürlich nicht, dafür ist die Saison 2019/2020 noch viel zu jung. Andererseits sind diese sechs Zähler ein gutes Fundament für den weiteren Saisonverlauf. Am kommenden Sonntag geht es für den SuS zum punktgleichen Hombrucher SV.

„Es war ein Wechselbad der Gefühle. Leider sind wir nach dem 1:1-Ausgleich aus den Fugen geraten. Diese Phase hat letztlich die Partie entschieden“, sagte SSV-Trainer Rüdiger Kürschners. Zu allem Überfluss musste sich Buers Torjäger Finn Wortmann wegen einer Kopfverletzung zur Behandlung in ein Krankenhaus begeben

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