Beim Westfalenligisten Lüner SV war für Trainer Marc Woller nach wenigen Spieltagen Schluss. Jetzt geht´s weiter - in der Regionalliga.

Kreis Unna

, 07.10.2019, 15:57 Uhr / Lesedauer: 1 min

Marc Woller hat eine neue Aufgabe. Der ehemalige Coach des Lüner SV und in der Vorsaison des heimischen Landesligisten SuS Kaiserau ist seit vergangener Woche Co-Trainer beim Fußball-Regionalligisten SV Lippstadt. Hier betreut er den Liga-17. an der Seite von Trainer Felix Bechthold, den Woller selbst noch bei Westfalia Rhynern trainierte.

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„Ich habe zu Felix seit jeher immer noch Kontakt und wir tauschen uns immer mal wieder taktisch aus. Am vergangenen Donnerstag kam dann die Anfrage, ob ich mir vorstellen könnte, als Co-Trainer in Lippstadt zu arbeiten“, erklärt der 50-jährige Marc Woller. „Keine Frage: Als Übungsleiter in der Regionalliga zu arbeiten ist super interessant und Felix setzt auch auf meine Meinung. Die Anfahrtswege sind zwar länger, aber auch von meiner Familie habe ich das Okay bekommen.“

Trainer-Dauer

Eineinhalb Jahre sind drin

Marc Woller hätte beim SV Lippstadt sofort einen eineinhalb Jahre andauernden Vertrag bekommen können. „Wir haben uns aber darauf geeinigt, dass ich erstmal bis zum Saisonende mitarbeite. Dann sehen wir weiter“, erklärte der 50-Jährige. „Fest steht für mich, dass der SV Lippstadt auch dann zunächst immer mein erster Ansprechpartner ist.“ Beim SV Lippstadt spielt übrigens auch der ehemalige Mühlhausener Hakan Sezer.

Am vergangenen Wochenende dann holten die abstiegsbedrohten Lippstädter - auch bereits mit Co-Trainer Marc Woller auf der Bank - gegen Aufsteiger TuS Haltern ein torloses Remis. Am kommenden Samstag geht´s zur U23 von Borussia Dortmund (14 Uhr).

Für den B-Lizenz-Inaber Marc Woller ist der Wechsel nach Lippstadt die nächste große Herausforderung, nachdem er zuletzt beim Westfalenligisten Lüner SV aus eigenen Stücken das Handtuch geworfen hat. Nach einer kurzzeitigen Pause geht´s nun also in der Regionalliga weiter. Der bisherige Co-Trainer beim SV Lippstadt, Heiko Hofmann, musste zuvor seine sportliche Tätigkeit wegen beruflicher Verpflichtungen niederlegen.

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