Prestigeträchtiges Nachbarschaftsduell zwischen TuS Bönen und SuS Oberaden

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Das prestigeträchtige Nachbarschaftsduell zwischen dem TuS Bönen und dem SuS Oberaden in der Frauen-Landesliga überstrahlt die 13. Spielrunde der heimischen Volleyballer.

von Dirk Berkemeyer

Kreis Unna

, 14.02.2019, 10:59 Uhr / Lesedauer: 2 min

Frauen-Landesliga (6): TuS Bönen - SuS Oberaden. Zum prestigeträchtigen Nachbarschaftsduell kommt es am Samstagnachmittag in der Goetheschule. Die Voraussetzungen könnten dabei für beide Mannschaften nicht unterschiedlicher sein. Während Bönen nach dem jüngsten 3:2-Erfolg weiter von der Tabellenspitze grüßt, steckt Aufsteiger Oberaden im Kampf um den Klassenverbleib. Zuletzt gab es ein 3:2 gegen das Schlusslicht aus Wattenscheid, was aber eigentlich zu wenig war. In der Tabelle liegt die Truppe von Coach Marco Kopp weiterhin auf dem drittletzten Platz, der am Saisonende die Relegation bedeuten würde. In der Hinrunde nutzte Oberaden eben jenes Spiel gegen Bönen, um eine Erfolgsserie zu starten, „Das wollen wir gerne jetzt auch wieder tun“, hofft SuS-Akteurin Lena Fehrmann auf den Turnaround. Bönen wird sich vor heimischer Kulisse aber nicht nochmal den Schneid abkaufen lassen wollen und ebenfalls alles in die Waagschale werfen. Sa. 15.00

Frauen-Verbandsliga (4): EVC Massen - Telekom Post SV Bielefeld.

Eine extrem wichtige Partie steht für die EVC-Frauen am Samstagabend in der Schillerschule an. Der Gast aus Bielefeld konnte am vergangenen Wochenende in der Tabelle am EVC vorbeiziehen. Nur mit einem glatten Erfolg kann Massen mit aktuell 16 Punkten wieder zu den Ostwestfalen (19 Zähler) aufschließen. Leubner und Kuchenbecker werden verletzungsbedingt passen müssen, zudem gibt es noch einige Urlauber. „Wir werden personell also wieder jonglieren müssen“, so EVC-Coach Guido Engler. „Trotzdem müssen wir gegen den direkten Konkurrenten unbedingt punkten.“ Sa. 19.00

Männer-Verbandsliga (3): Hammer SportClub - Königsborner SV.

Nach dem Heimspiel gegen den Tabellenzweiten aus Dresselndorf (0:3) bekommen die Königsborner am Samstag gleich den nächsten Kaliber vor die Flinte. In der Hammer Franz-Voss Halle stellt sich kein geringerer als der Tabellenführer in den Weg des KSV. „Hier muss wirklich alles passen, wenn wir etwas holen wollen“, weiß auch KSV-Akteur Uwe Bartmann um die Schwere der Aufgabe. Elf Siege aus zwölf Spielen fuhr der Hammer SportClub bis dato ein und gab dabei ganze sieben Sätze ab. In der Tabelle haben die HSCer 33 Punkte und damit genau 14 mehr als der KSV, der zurzeit auf Rang sechs der Liga im Mittelfeld rangiert. Sa. 19.30

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