KSV-Frauen müssen im „Hexenkessel“ bestehen

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Die Heimbilanz der Oberliga-Frauen des Königsborner SV ist nach der Niederlage gegen Aplerbeck nicht mehr makellos. Auswärts läuft es dagegen bestens. Das soll auch bei der HSG EURo so bleiben.

von Harald Jansen

Unna

, 05.10.2018, 12:26 Uhr / Lesedauer: 1 min

Im Gegensatz zur Vorsaison weist die Auswärtsbilanz der Oberligadamen des Königsborner SV in dieser Serie keinen Makel auf. In Verl und in Menden konnte sich das neuformierte KSV-Team sicher durchsetzen. Letzten Samstag gab es allerdings eine knappe 17:18-Heimniederlage im Spitzenspiel gegen den ASC Dortmund. Und nun geht es für das Team von KSV-Trainer Kai Harbach am heutigen Samstag nach Ostwestfalen zur HSG EURo. Die HSG ist als Meister der Verbandsliga Staffel (1) in die Oberliga aufgestiegen, hat aktuell seine drei Heimspiele gewonnen und lebt noch von der Aufstiegseuphorie. Besonders der 20:17 Derbysieg gegen das Topteam des HSV Minden-Nord ist dabei besonders zu erwähnen. „Die haben eine kompakte Deckung und stellen eine insgesamt kampfstarke, klein gewachsene Mannschaft mit gutem Rückraum“, hat sich Harbach am vergangenen Mittwoch persönlich ein Bild von dem Gegner gemacht. Die HSG unterlag dabei chancenlos mit 21:36 bei Drittligaabsteiger PSV Recklinghausen. „Bei denen zu Hause rechne ich mit einem Hexenkessel. Eine agile Deckung ist daher für uns Grundvoraussetzung. Und vorne müssen wir die Chancen auch nutzen“, so Harbach, der am heutigen Samstag mit vollem Kader anreisen wird. Sa. 17.30

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