Bei sommerlichen Temperaturen absolvierte der neue Kader des Königsborner SV unter der Leitung von Neu-Trainer Andreas Feiler die erste Trainingseinheit.

von Christoph Golombek

Königsborn

, 23.06.2019, 16:47 Uhr / Lesedauer: 2 min

Der neue Königsborner Übungsleiter hat gleich einiges zu tun. Insgesamt dreizehn Neuzugänge gilt es möglichst schnell zu integrieren, was sicherlich keine einfache Aufgabe werden dürfte: „Wir haben eine sehr heterogene Mannschaft. Auf der seinen Seite sind Spieler im Kader, die in der letzten Saison so gerade den Klassenerhalt in der Kreisliga A geschafft haben, auf der anderen Seite kommen Leistungsträger von Landesligisten hinzu. Klar, dass es ein wenig dauern wird, bis alle unsere Spielweise verinnerlicht haben. Wir wollen aber attraktiven Fußball spielen, der den einen oder anderen Zuschauer nach Königsborn lockt“, beschreibt Trainer Andreas Feiler seine Aufgabe. Unterstützt wird der Coach von Kevin Jagusch, der zuletzt als Co-Trainer für die A-Junioren des SSV Mühlhausen an der Linie stand. Vom Landesligisten SV Brackel haben mit Daniel Steinacker, David Pagel sowie den Brüdern Val-Leander und Veit-Laurin Wettklo gleich vier Spieler den Weg nach Königsborn gefunden. Julian Nolte und Tobias Wittwer wechseln von der SpVg. Bönen zum KSV. Bastian Luncke (SSV Mühlhausen), Markus Sobala (Westfalia Rhynern U19), die beiden Rückkehrer Daniel und Matthias Duda (SV Frömern) sowie der zuletzt vereinslose Tobias Schmitz, der reaktivierte Marcel Kalwey und Juniorenspieler Kadir Arslan komplettieren die KSV-Neuzugänge. Verlassen haben den Königsborner SV auf der anderen Seite Luca Grebe, Marvin Bremkes und Aleksej Sapozhnikov. Yannick Pörschke legt verletzungsbedingt eine Pause ein, Adrian Daniel, Damian Kita, Jan Grassat und Claudio de Zahn werden in den kommenden Saison für die KSV-Reserve in der Kreisliga C auflaufen.

„Der KSV ist für mich und für die vielen neuen Spieler ein großes Abenteuer. Ich freue mich, dass so viele Verstärkungen bekommen konnten, die bei diesem Projekt mithelfen wollen. Der Aufstieg steht für uns absolut nicht im Fokus. Wir planen mittelfristig und wollen in der kommenden Saison die Grundlagen dafür schaffe. Außerdem ist die Liga verdammt stark“, so Feiler abschließend.

Unter der Woche freuten sich die Königsborner Verantwortlichen, dass der Spatenstich für das neue Kleinfeld endlich vollzogen wurde. Geplant ist, dass das Spielfeld bis Ende September fertiggestellt ist.

Schlagworte:
Lesen Sie jetzt
Hellweger Anzeiger Volleyball

Oberadens Timo Brune ratlos: „Als ob auf einmal keiner mehr Volleyball spielen konnte!“

Hellweger Anzeiger Handball

Diesen namhaften Verein schickte der Königsborner SV mit einer Niederlage nach Hause

Meistgelesen