Katsigiannis will seine „Cobras“ kämpferisch sehen

dzHandball

Handball-Oberligist SuS Oberaden steckt mitten im Abstiegskampf. Nun steht die Partie bei den Sportfreunden Loxten auf dem Programm. Wieder keine leichte Aufgabe.

von Mats-Yannick Roth

Bergkamen

, 09.11.2018, 10:39 Uhr / Lesedauer: 1 min

Auch ins nächste Oberligaspiel wird der SuS Oberaden als Außenseiter starten. Dennoch wollen sich die „Cobras“ bei den Sportfreunden Loxten aufraffen und zumindest mal wieder eine kämpferisch gute Leistung bringen. „Wir haben in dieser Saison schon gezeigt, dass wir mithalten können. Davon war allerdings in der zweiten Halbzeit gegen LIT in der letzten Woche nicht viel zu sehen. Wir müssen es hinbekommen, dem Gegner zumindest phasenweise auch mal wieder unser Spiel aufzuzwingen und insgesamt konstanter werden.“

Nach der bitteren 18:34-Lehrstunde gegen den Tabellenführer aus Nordhemmern betrieb der SuS während der Woche Aufarbeitung, auch Abteilungsleiter Manfred Heinz war unter der Woche zum klärenden Gespräch anwesend. Mit nun neuer Motivation geht es in die kommenden Wochen. Das Auswärtsspiel gegen die klar favorisierten Loxtener soll vor allen Dingen dafür genutzt werden, sich die Wettkampfhärte für das nachfolgende Heimspiel gegen Abstiegskonkurrent TuS Möllbergen zu holen.

In Loxten wartet nach Aussage von SuS-Spielertrainer Alexandros Katsigiannis eine sehr unangenehm zu spielende Mannschaft auf die „Cobras“: „Die haben einige erfahrene Leute im Team. Sie spielen einen guten Angriffsball, gehen aber auch hinten sehr kernig zur Sache. Mit Dirk Schmidtmeier haben sie außerdem einen spielintelligenten Trainer auf der Bank sitzen“, weiß Katsigiannis. Die Loxtener haben bisher all ihre vier Heimspiele gewonnen, zuletzt allerdings auch drei Auswärtsniederlagen in Serie hinnehmen müssen. „Sie sind also noch nicht so gefestigt, wie sie vielleicht gerne wären“, vermutet Katsigiannis, der erneut auf den gesperrten Kapitän Roth verzichten muss. Sa. 18.00

Lesen Sie jetzt