Kaiseraus Reserve ärgert den SV Langschede beim 4:5 lange Zeit

dzFußball

Der SuS Oberaden ließ gegen den SSV Mühlhausen II nichts anbrennen. Kaiseraus Zweite indes ärgerte beim 4:5 lange Zeit den SV Langschede.

von Ulrich Eckei

Kreis Unna

, 06.09.2020, 19:10 Uhr / Lesedauer: 2 min

SuS Kaiserau II - SV Langschede 4:5 (1:2). „Wir haben heute eine gute Moral gezeigt, aber leider keinen Zähler eingefahren“, bilanzierte SuS-Trainer Patrick Linnemann. Seine Mannen waren in der ersten halben Stunde noch im Tiefschlaf und hätten durchaus höher als 0:2 zurückliegen können. Schoof und Wilke ließen für Langschede noch gute Chancen ungenutzt. Durch den Anschlusstreffer wurde Kaiserau dann aber recht stark. In den zweiten 45 Minuten entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit dem glücklichen Ende für die Gäste. „Tolle kämpferische Leistung meiner Truppe, der Sieg ist etwas glücklich“, meinte Langschedes Übungsleiter Stefan Kortmann.

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SuS Oberaden - SSV Mühlhausen II 4:0 (2:0). „Auftaktspiele sind immer schwierig. Wir sind froh, dass wir die ersten Punkte eingefahren haben“, zeigte sich SuS-Coach Birol Dereli zufrieden. Seine Mannen ließen in der Anfangshase einige gute Möglichkeiten liegen, ehe Kusch auf Zuspiel von Baslarli das 1:0 markierte. Kurz vor dem Seitenwechsel erhöhte Baslarli auf 2:0. Nach dem Seitenwechsel entstand ein Bruch im Spiel der Hausherren. Es dauerte bis zur 90. Minute, ehe dann Baslarli für die endgültige Entscheidung sorgte. „Wir hätten durchaus höher verlieren können. Unsere Punkte müssen wir gegen andere Gegner holen“, meinte SSV-Coach Marco Slupek.

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Kamener SC - SV Frömern 4:2 (2:1). „Die Niederlage geht zwar in Ordnung, doch wir haben uns einige dumme Gegentreffer eingefangen. Trotzdem ist die Moral bei meinen Spielern intakt“, war Frömerns Coach Thomas Schneider nicht unzufrieden mit der Vorstellung seiner Schützlinge. Die Hausherren verzeichneten einen Blitzstart und führten bereits nach zwei Minuten mit 1:0. Weitere gute Chancen wurden nicht genutzt. Wie aus heiterem Himmel gelang den Gästen durch Bartling das 1:1, dem aber Bouzerda praktisch im Gegenzug das 2:1 folgen ließ. Aufgrund einer Roten Karte gegen den Torschützen agierte die Heimelf kurz darauf in Unterzahl. So musste der KSC viel Aufwand betreiben, um am Ende die Punkte unter Dach und Fach zu bringen. „Der Platzverweis tut weh“, so KSC-Geschäftsführer Bernd Schimanski.

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