Julia Ritter kämpft in Thüringen gegen die komplett versammelte nationale Elite

dzLeichtathletik

Olympia 2021 ist das Ziel der Oberadenerin Kugelstoßerin Julia Ritter. Erstmals hat sie nun in diesem Jahr die Gelegenheit, sich mit der Konkurrenz zu messen.

Oberaden

, 10.06.2020, 13:33 Uhr / Lesedauer: 1 min

In NRW sind Wettkämpfe wegen der Coronakrise bis zum 31. August nicht erlaubt, anders sieht es in Thüringen aus. Dort bestreitet die Oberadenerin Julia Ritter am Samstag, 13. Juni, ihren ersten Freiluftwettkampf des Jahres.

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Im Kugelstoßen trifft sie bei dieser Veranstaltung, die von Bundestrainer Jens Lang organisiert wird, auf die komplett versammelte nationale Elite. Für die stand bisher ebenso wie für Ritter nur Training auf dem Programm. Der „4. Kugel-Cup“ in Neustädt bietet nun die willkommene Gelegenheit, sich mit der Konkurrenz zu messen. Die besten acht Frauen und Männer werden zu diesem Vergleich erwartet. Ausnahme ist Christina Schwanitz, die lange mit Knieschmerzen zu kämpfen hatte. Sehr wahrscheinlich wird dieser Wettkampf ohne Publikum über die Bühne gehen.

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„Julia ist top in Form und freut sich riesig auf diesen Wettkampf. Endlich geht es wieder los“, sagt Vater und Trainer Reiner Ritter.

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