Hohe Pokal-Hürden für die heimischen Teams

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Die drei heimischen Vertreter, die Mittwoch (29. August) im Pokaleinsatz sind, bekommen es mit harten Brocken zu tun. Vor allem der KSV und der BSV Heeren stehen vor sehr hohen Hürden.

von Ulrich Eckei

Kreis Unna

, 28.08.2018 / Lesedauer: 2 min

Die drei heimischen Vertreter, die heute Abend im Pokaleinsatz sind, bekommen es durchweg mit harten Brocken zu tun. Vor allem der Königsborner SV und der BSV Heeren stehen vor wohl unüberwindbaren Hürden.

Königsborner SV - Westfalia Rhynern. „Aufgrund unserer momentanen Tabellensituation kommt diese Partie sicherlich zum falschen Zeitpunkt. Trotzdem freuen wir uns auf diese Begegnung gegen den starken Oberligisten und werden alles geben. Wir können befreit aufspielen, aus derartigen Spielen kann man sicherlich auch einiges lernen“, so KSV-Trainer Frank Griesdorn, der wieder auf den Einsatz seines Mittelfeldspielers Bah hofft. Ansonsten werden die Hausherren mit dem Kader vom Sonntag auflaufen. Der Anpfiff erfolgt um 19.00 Uhr .

BSV Heeren - Hammer SpVg. Erneut werden die Gastgeber auf viele Stammkräfte verzichten müssen. Von den Urlaubern kommt lediglich Böcker zurück, dafür fallen zusätzlich Felix Ernst (Ampelkarte) und Wrodarczyk (beruflich verhindert) aus. Der Einsatz von Honorio ist fraglich. „Es ist schön, dass wir mal gegen einen Oberligisten antreten dürfen. Allerdings wäre mir wohler, wenn ich noch einige Defensivkräfte zur Verfügung hätte. Aber wir werden elf Spieler aufbieten können, die von Beginn an kämpferische Momente in die Waagschale werfen werden“, hofft BSV-Trainer Sebastian Eckei auf einen guten Auftritt seiner Schützlinge. Anstoß ist um 19.30 Uhr.

TSC Kamen - TuS Wiescherhöfen. Nach dem knappen 1:0-Erfolg im Spitzenspiel beim SV Bausenhagen trifft der TSC nun auf den Landesligisten Wiescherhöfen, der am Sonntag in überzeugenden Manier mit 5:2 bei der Hammer SpVg II gewonnen hat. „Uns fehlen einige wichtige Stammkräfte, aber unser Kader ist sehr groß. So können sich andere Akteure, die bisher wenig gespielt haben, beweisen“, will TSC-Trainer Tuncay Sönmez dem Gegner ein Beinchen stellen und die nächste Runde erreichen. Tekkanat, Kempe, Yasin Yilmaz und Keske müssen ersetzt werden. An der Seitenlinie wird Gültekin Ciftci für den urlaubenden Sönmez fungieren. Anpfiff ist um 19.30 Uhr.

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